China Stimulus peitscht den DAX nach oben – Wall Street zurückhaltend

Die Aktienmärkte blieben auch am Donnerstag stark von Chinas fortgesetzten Stimulus- und Lockerungsmaßnahmen geprägt. Trotz einer erneuten Rezessionsgefahr in Deutschland profitierte der DAX von diesen Entwicklungen, da sowohl die USA als auch China als bedeutende Handelspartner Deutschlands ihre Konjunktur beleben wollen. Diese Maßnahmen könnten dazu beitragen, die schwache Binnennachfrage in Deutschland durch eine steigende Auslandsnachfrage zu kompensieren, was letztlich auch für eine wirtschaftliche Erholung in Deutschland sorgen könnte. Diese Hoffnung treibt derzeit die Märkte, die sich jedoch bis Ende Oktober noch in einer traditionell schwachen Börsenphase befinden, in der erhöhte Volatilität erwartet wird.

An der Wall Street führten die Ankündigungen aus China nur zu einem kurzfristigen Freudensprung, da die frühen Gewinne schnell wieder abgegeben wurden. Der Nasdaq konnte mit der jüngsten Aufwärtsbewegung eine Lücke (Gap) vom Juli schließen. Sollten sich hier Schwächetendenzen zeigen, könnte dies die Bären erneut auf den Plan rufen. Oberhalb der Marke von 19.300 Punkten bleibt der Index jedoch weiterhin bullisch eingestellt.

Zum Abschluss der Woche rücken die US PCE-Kernrate und die Inflationsdaten in den Fokus der Märkte, wobei nur ein deutlicher Anstieg als bearishes Signal gewertet würde. Eine entscheidende Prüfung für die jüngsten Marktannahmen wird der nächste US-Arbeitsmarktbericht in einer Woche darstellen, der tiefergehende Einblicke in die aktuelle Wirtschaftslage bieten wird.

Wichtige Termine:

  • (!) 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate August
  • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan September (endgültig)

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Der DAX schaffte in der Verfallsterminwoche den Sprung auf ein neues Allzeithoch und an den Kombiwiderstand bei 19.050. Der deutliche Abpraller und die eingetrübt Wochenkerze deuten nun eine neue bärische Gelegenheit an. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, könnte ihr übriges dazu beitragen. Der Bereich an der 18.720 stellt den ersten relevanten Bereich. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 18.900 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Kombiwiderstand an der 19.080 doch wieder unter Druck gesetzt werden. Bei Bruch Türöffner zur 19.230. Unterhalb rückt über die 18.550 wieder das m. Bollinger an der 18.430 in den Fokus. Darunter würde die Eintrübung über die 18.3 zur 18.1 drohen.

Xetra-DAX Wochenchart
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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der erneute China Stimulus peitscht den DAX zum neuen Allzeithoch. Oberhalb der 19k kann dieser Hoffnungstrade nun sogar noch weiter ausgedehnt werden. Die 19.190 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range über die 19.230 zur 19.30 aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 19.360 und .420. Bei Bruch 19.460/.500.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 19.110. Darunter folgt der Weg zur Ausbruchszone bei 19.030. Bei Bruch droht die erste Eintrübung zur 19.970/.920.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 19.190> 19.230 > 19.300 > 19.360 > 19.420 > 19.460 > 19.500
  • Unterstützungen: 19.110 > 19.030 > 18.970 > 18.920 > 18.850 > 18.790 > 18.730 > 18.690 > 18.630 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Abwarten an den Märkten – Wenn die Käufer nicht mehr wollen…?

Die Börsen blieben auch am Mittwoch ohne wesentliche Dynamik, bedingt durch mangelnde Impulse vom Wirtschaftskalender. Besonders die Wall Street, die sich zwar in einer Ausbruchszone befindet, verharrte in einer engen Handelsspanne. Die Investoren scheinen in dieser traditionell schwächeren Börsenphase vorsichtig zu agieren, wobei dann auch die Börsenweisheit droht: Wenn keiner mehr kaufen möchte, wird dann eben verkauft.

Der DAX hingegen reagierte an der 19.000 Punkte-Marke mit leichten Gewinnmitnahmen, ohne jedoch wichtige Unterstützungsniveaus zu gefährden. Der Fokus richtet sich nun auf den Donnerstag, an dem das GfK-Konsumklima für Deutschland und die US-Auftragsdaten für langlebige Wirtschaftsgüter veröffentlicht werden, welche weitere Aufschlüsse über den Zustand der Konjunktur liefern könnten.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima Oktober
  • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • (!) 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter August
  • 14:30 Uhr USA BIP Q2 (endgültig)

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Der DAX schaffte in der Verfallsterminwoche den Sprung auf ein neues Allzeithoch und an den Kombiwiderstand bei 19.050. Der deutliche Abpraller und die eingetrübt Wochenkerze deuten nun eine neue bärische Gelegenheit an. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, könnte ihr übriges dazu beitragen. Der Bereich an der 18.720 stellt den ersten relevanten Bereich. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 18.900 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Kombiwiderstand an der 19.080 doch wieder unter Druck gesetzt werden. Bei Bruch Türöffner zur 19.230. Unterhalb rückt über die 18.550 wieder das m. Bollinger an der 18.430 in den Fokus. Darunter würde die Eintrübung über die 18.3 zur 18.1 drohen.

Xetra-DAX Wochenchart
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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX abermals mit Gewinnmitnahmen an der 19k-er Marke. Die erste relevante Supportzone am der 18.7 wird bisher jedoch konsequent gemieden. Neue Impulsgeber folgen im Tagesverlauf. Die 18.915 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 18.975 weiter aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 18.030. Bei Bruch das neue Allzeithoch bei 19.100.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.850. Darunter ist mit Lauf an die 18.785 zu rechnen. Bei Bruch folgt der Lauf zur 18.730 und dem m. Bollinger an der .690.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.915 > 18.975 > 19.035 > 19.100 > 19.170 > 19.230 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.850 > 18.790 > 18.730 > 18.690 > 18.630 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
DAX Tageschart
DAX Stundenchart

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Der Lockerungszyklus nimmt weiter an Fahrt auf

Die Aktienmärkte bewegten sich auch am Dienstag innerhalb relativ enger Handelsspannen, getrieben von Konjunkturdaten und der Hoffnung auf weitere Stimulusmaßnahmen sowie Zinssenkungen. Besonders der DAX konnte profitieren, der als exportlastiger Index von den Zinssenkungen in den USA und dem kürzlich veröffentlichten Stimuluspaket aus China eine mögliche Belebung der Konjunktur erhofft. Allerdings ist die Situation komplex, denn während Stimulus- und Zinssenkungshoffnungen kurzfristig stützend wirken, könnte eine zu starke Eintrübung der Wirtschaft die Gewinnerwartungen der Unternehmen und damit auch die Aktienmärkte negativ beeinflussen. Die Balance zwischen diesen Hoffnungen und den realen wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt daher ein kritischer Faktor für die Marktentwicklung.

Am Mittwoch bleibt der Wirtschaftskalender relativ leer.

Wichtige Termine:

  • 16:00 Uhr USA Neubauverkäufe August (annualisiert)

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Der DAX schaffte in der Verfallsterminwoche den Sprung auf ein neues Allzeithoch und an den Kombiwiderstand bei 19.050. Der deutliche Abpraller und die eingetrübt Wochenkerze deuten nun eine neue bärische Gelegenheit an. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, könnte ihr übriges dazu beitragen. Der Bereich an der 18.720 stellt den ersten relevanten Bereich. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 18.900 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Kombiwiderstand an der 19.080 doch wieder unter Druck gesetzt werden. Bei Bruch Türöffner zur 19.230. Unterhalb rückt über die 18.550 wieder das m. Bollinger an der 18.430 in den Fokus. Darunter würde die Eintrübung über die 18.3 zur 18.1 drohen.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX tangierte nach den Stimulusmeldungen aus China wieder die 19k-er Marke. Der globale Lockerungszyklus könnte vor allem den exportlastigen DAX zu Gute kommen, allerdings nur, wenn die Konjunkturen sich weiterhin stabil halten können; und dies ist alles andere als sicher. Die 18.980 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 19.050/.070 weiter aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zum neuen Allzeithoch an der 18.100. Bei Bruch 19.170.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.920. Darunter ist mit Gap-Close an der 18.850 zu rechnen. Bei Bruch folgt der Lauf zur 18.790.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.980 > 19.050 > 19.070 > 19.100 > 19.170 > 19.230 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.920 > 18.850 > 18.790 > 18.720 > 18.670 > 18.620 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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DAX Stundenchart

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Hurra die Konjunktur schwächelt weiter… Zinssenkungen. Erste Widerstände.

Die Aktienmärkte begannen die neue Handelswoche nach einer bewegten Vorwoche mit festen Kursen, wobei die Impulse für nachhaltige Bewegungen zunächst schwach blieben. Besonders im Fokus standen die neuesten Einkaufsmanagerindizes (PMI) aus Deutschland und der Eurozone. In Deutschland zeigten die Daten eine besorgniserregende Schwäche, mit einem PMI, der deutlich unter den Erwartungswerten lag und Befürchtungen vor einer erneuten Rezession schürte. Der PMI der Eurozone blieb ebenfalls hinter den Erwartungen zurück, führte jedoch paradoxerweise zu einer erhöhten Hoffnung auf weitere Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank (EZB). Diese Hoffnung kann sich als zweischneidiges Schwert erweisen, da sie zwar kurzfristig die Märkte stützen, langfristig jedoch auf strukturelle Schwächen der Wirtschaft hindeuten könnte. Der DAX erreichte zu Wochenbeginn eine erste wichtige Widerstandszone. Sollte es hier zu einem Rücksetzer kommen, könnte dies die kurzfristige Markterholung in Frage stellen und die Volatilität in einer ohnehin unsicheren Phase weiter erhöhen. Am Dienstag folgt mit dem ifo-Geschäftsklimaindex ein weiterer wichtiger Frühindikator.

Wichtige Termine:

  • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex September
  • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board September
  • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index September

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Der DAX schaffte in der Verfallsterminwoche den Sprung auf ein neues Allzeithoch und an den Kombiwiderstand bei 19.050. Der deutliche Abpraller und die eingetrübt Wochenkerze deuten nun eine neue bärische Gelegenheit an. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, könnte ihr übriges dazu beitragen. Der Bereich an der 18.720 stellt den ersten relevanten Bereich. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 18.900 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Kombiwiderstand an der 19.080 doch wieder unter Druck gesetzt werden. Bei Bruch Türöffner zur 19.230. Unterhalb rückt über die 18.550 wieder das m. Bollinger an der 18.430 in den Fokus. Darunter würde die Eintrübung über die 18.3 zur 18.1 drohen.

Xetra-DAX Wochenchart
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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX verteidigt zum Wochenauftakt den ersten Support und komplettiert fast den ersten neutralen Wochencluster. Abermals Zinssenkungshoffnungen bei neuen Rezessionssorgen stellen einen schmalen Grat im Anstieg. Die 18.790 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 18.890 weiter aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 18.960/.975. Bei Bruch 19.050/.070.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.720. Darunter folgt nach dem m. Bollinger bei 18.670 die 18.620. Bei Bruch folgt der Lauf zur 18.550/.530.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.790 > 18.850 > 18.890 > 18.960 > 18.975 > 19.050 > 19.070 > 19.100 > 19.190 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.720 > 18.670 > 18.620 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
DAX Tageschart
DAX Stundenchart

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Die Fed setzt voll auf Goldlöckchen – Erwartungshaltung nun die größte Gefahr

Die Aktienmärkte beendeten eine dynamische Handelswoche, in der neue Allzeithochs von Dow Jones, S&P 500 und DAX erreicht wurden, allerdings konnte der DAX seine Wochengewinne zum Abschluss nicht halten und gab diese fast vollständig wieder ab. Die belastende konjunkturelle Lage in Deutschland, insbesondere im Automobilsektor, wirkte sich negativ aus.

Ein Hauptereignis der Woche war die überraschend starke Zinssenkung der US-Notenbank Fed um 50 Basispunkte – die erste Zinssenkung seit März 2020. Fed-Chef Jerome Powell rechtfertigte diesen deutlichen Schritt als präventive Maßnahme, um das Goldlöckchen-Szenario – ein Umfeld moderater Inflation bei gleichzeitig solider wirtschaftlicher Aktivität – zu unterstützen. Ob Powell’s optimistische Sichtweise gerechtfertigt ist, wird sich in den kommenden Wochen anhand neuer Konjunkturdaten zeigen. Jegliche negativen Abweichungen könnten das Vertrauen schnell erschüttern und die Märkte unter Druck setzen, insbesondere da diese stark auf das Fortbestehen des Goldlöckchen-Szenarios setzen.

Die neue Woche bringt wichtige Konjunkturindikatoren mit sich, darunter die Einkaufsmanagerindizes und die PCE-Kernrate aus den USA, die genau beobachtet werden sollten. Es ist zudem wichtig zu beachten, dass die Monate September und Oktober häufig die schwächste saisonale Phase für die Märkte darstellen, was zusätzliche Volatilität bedeuten könnte.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
    • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
    • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
  • Dienstag:
    • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex September
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board September
    • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index September
  • Mittwoch:
    • 16:00 Uhr USA Neubauverkäufe August (annualisiert)
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima Oktober
    • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter August
    • 14:30 Uhr USA BIP Q2 (endgültig)
  • Freitag:
    • (!) 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate August
    • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan September (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX fällt in den Wochenschluss deutlich von seinem Wochenhoch zurück. Die Bären könnten in der neuen Woche wieder ihre Chance wittern. Die 18.780 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 18.870 weiter aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 18.960. Bei Bruch 19.030.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.710. Darunter wäre das m. Bollinger bei 18.650 zu nennen. Bei Bruch folgt der Lauf zur 18.580 und anschließend .530/.460.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.780 > 18.870 > 18.960 > 19.030 > 19.080 > 19.100 > 19.190 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.710 > 18.650 > 18.580 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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