Volatilität bleibt hoch – Support hält weiter – Nvidia im Fokus

Ein weitgehend unverändertes Bild an den Märkten: Die Kurse bleiben sehr volatil und werden weiterhin von Schlagzeilen rund um die KI-Entwicklung sowie den geopolitischen Spannungen um den Iran getrieben. Trotz spürbarer Schwäche in mehreren Sektoren behauptet sich der Gesamtmarkt bislang erstaunlich stabil und kann wichtige Unterstützungszonen verteidigen.
Sollte diese Stabilität bis in den Monatsschluss hinein Bestand haben, könnte das als konstruktives Signal für den März gewertet werden. Doch bis dahin dürfte der Markt weiter ein wilder Ritt bleiben – mit schnellen Richtungswechseln und hoher Schwankungsbreite.

Am morgigen Mittwoch rücken die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia in den Mittelpunkt. Sie gelten als entscheidender Gradmesser für den gesamten Tech- und KI-Sektor. Die zentrale Frage lautet: Können starke Zahlen für Beruhigung sorgen und die KI-Story stabilisieren – oder verstärken sie bei Enttäuschung die bestehenden Sorgen rund um Bewertung, Capex und Nachhaltigkeit des Trends?


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima März
    • 08:00 Uhr DE BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Januar (endgültig)
    • (!) Quartalszahlen von Nvidia
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Februar (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Januar

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX weiter volatil zwischen der 25.300 und dem m. Bollingerband, welches seit Anfang Februar immer wieder verteidigt werden konnte. Diese Range bietet sich weiter für Intraday-Swings an. Man muss sich jedoch darauf einstellen, dass diese Spanne nun schon lange Bestand hat und ein baldiger Bruch wahrscheinlich wird.
Der Bereich der 25.000 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 25.100 >> 25.200 – .270 >> 25.320 (o. Bollinger)
  • Unterhalb >> 24.900/.850 (Kombi-Support mit m. Bollinger) >> 24.770 (50-TL) >> 24.710/.680

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Volatiler Februar – Supreme-Court-Urteil sorgt für neue Unsicherheit – Iran Eskalation weiter unklar

Eine ohnehin nervöse Handelswoche verabschiedet sich mit einem Knall. Starke Schwankungen prägten den Freitag – getrieben diesmal neben der unklaren KI-Thematik und der möglichen Eskalation im Iran vor allem durch die Entscheidung des Supreme Court of the United States.
Das Gericht erklärte einen Großteil von Donald Trump Zöllen für nichtig. Die große Frage lautet nun:
Kann Trump diese Zölle durch andere Maßnahmen ersetzen – oder verliert er damit eines seiner wichtigsten politischen Druckmittel?
Zusätzlich herrscht erhebliche Unsicherheit über mögliche Rückzahlungen bereits eingezogener Zölle. Diese juristische und politische Gemengelage dürfte in den kommenden Tagen für zusätzliche Volatilität sorgen. Der Februar macht seinem Ruf als nervöser Börsenmonat erneut alle Ehre.

Trotz des turbulenten Umfelds schließt der DAX erneut als Outperformer mit einem soliden Wochenplus. Auch an der Wall Street konnten wichtige Unterstützungszonen verteidigt werden – ein Zeichen relativer Stabilität im Gesamtbild.

Der Iran bleibt jedoch über das Wochenende ein geopolitischer Unsicherheitsfaktor.

In der neuen Handelswoche rücken unter anderem der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland sowie die mit Spannung erwarteten Earnings von Nvidia in den Fokus. Gerade im KI-Sektor könnten diese Zahlen erneut richtungsweisend werden.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex Februar
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang Industrie Dezember
  • Dienstag:
    • 16:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index Februar
    • 16:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board Februar
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima März
    • 08:00 Uhr DE BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Januar (endgültig)
    • (!) Quartalszahlen von Nvidia
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Februar (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Januar

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX kann die Woche als Outperformer beenden und hält sich damit weiter oberhalb wichtiger Unterstützungen und in Schlagweite des Allzeithochs, welches bei Anlaufen jedoch immer wieder zu Schwäche führt. Der Iran könnte als kurzfristiger Faktor die Vola noch hochhalten.
Der Bereich der 25.200 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 25.270/.300 >> 25.360/.390 >> 25.480/.520
  • Unterhalb >> 25.110/.070 >> 24.960/.900 >> 24.870/.700

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Rauf und runter – Märkte bleiben im Vola-Modus – Zollentscheidung voraus?

Die Börsen zeigen sich weiter nervös und richtungslos. Die gestrige Aufwärtsbewegung wurde heute direkt wieder abverkauft. Der DAX hat damit sämtliche Gewinne von gestern wieder abgegeben und pendelt erneut im Wirkungsbereich der 25.000er-Marke. Ein klarer Ausbruch bleibt aus – stattdessen dominiert das bekannte Hin und Her innerhalb der Range.
Auch an der Wall Street setzt sich dieses Muster fort. Der S&P 500 hängt weiterhin volatil in seiner Seitwärtsbewegung fest. Jeder Ausbruchsversuch wird derzeit rasch wieder eingefangen und der Support zugleich aufgekauft.

Für zusätzliche Verunsicherung sorgt neben der KI-Thematik vor allem die geopolitische Lage rund um den Iran. Eine mögliche militärische Eskalation am Wochenende steht zunehmend im Raum. Entsprechend dürften viele Investoren davor zurückschrecken, größere Risiken über das Wochenende zu halten. Risikoabbau vor dem Freitagsschluss ist daher nicht unwahrscheinlich.
Der morgige Handelstag hat es zusätzlich in sich:
Mit dem US-BIP für Q4 und der US-PCE-Kernrate stehen zwei zentrale Konjunktur- und Inflationsdaten auf der Agenda. Gleichzeitig sorgt der Kleine Verfallstermin für zusätzliche technische Dynamik. Darüber hinaus könnte der Oberste Gerichtshof sein Urteil zu Trumps Zöllen veröffentlichen – ein potenzieller zusätzlicher Volatilitätstreiber.
Vieles spricht somit für einen nervösen und möglicherweise sehr bewegungsreichen Wochenabschluss. Die Range bleibt intakt – aber der Druck im System nimmt spürbar zu.


Wichtige Wochentermine

  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin / Zollfrage
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Januar
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hat seinen kompletten gestrigen Anstieg wieder abgegeben. Die Vola geht weiter in die Verlängerung; durchaus typisch für den Februar. Doppeltop vs. iSKS. Der Freitag bieten zum Kleinen Verfall eine Reihe an Impulsgebern. Es ist weiterhin mit hoher Schwankungsbreite zu rechnen.
Der Bereich der 25.100 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 25.200 weiter aktiv. Darüber erneut die Chance auf 25.270 und nachfolgend 25.330. Anschließend Chance auf AZH 25.420/.480.
  • Unterhalb bleibt die 25.000 im Fokus. Darunter droht wieder die Eintrübung zur 24.950 und .900. Bei Bruch Türöffner zum m. Bollingerband 24.830 und der .770.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.100 > 25.200 > 25.270 > 25.330 > 25.420 > 25.480 > 25.570 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.000 > 24.950 > 24.900 > 24.830 > 24.770 > 24.710 > 24.670 > 24.630 > 24.530 > 24.430 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

Der Ausblick im Videoformat

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Buy the Dip greift erneut – DAX nur noch 1 % vom Rekord entfernt

Die Märkte schalten wieder in den altbekannten Buy the Dip-Modus, nachdem gestern erneut zentrale Unterstützungszonen verteidigt werden konnten. Der DAX bleibt dabei klarer Outperformer. Mit bislang rund +3 % im Februar notiert er nur noch etwa 1 % unter seinem Allzeithoch.
Sollte sich nun Stabilität am Wochenhoch etablieren, würde sich die Tür direkt in Richtung Rekordmarke öffnen. Entscheidend ist, ob Anschlusskäufe folgen oder erneut Gewinnmitnahmen im Bereich der Hochs einsetzen.

An der Wall Street zeigt sich ein ähnliches Bild. Der S&P 500 notiert zur Stunde ebenfalls fester – weiterhin jedoch eingebettet in die seit Wochen aktive Seitwärtsrange. Gestern wurde erneut erfolgreich die Unterseite getestet. Solange diese Struktur intakt bleibt, ist innerhalb der Range weiterhin mit erhöhter Volatilität zu rechnen. Jeder Test der Außenbereiche sorgt aktuell für dynamische Gegenbewegungen.

Makroökonomisch stehen morgen mit der US-Handelsbilanz und dem Philadelphia-Fed-Index zwar neue Impulsgeber an, doch die wirklich marktprägenden Themen bleiben im Hintergrund bestehen: Die ungelöste KI-Frage mit ihren gewaltigen Investitionssummen sowie die geopolitische Unsicherheit rund um den Iran.
Beide Faktoren wirken wie ein latenter Spannungsbogen im Markt – oft unsichtbar, aber jederzeit in der Lage, neue Volatilitätsschübe auszulösen.
Bis dahin bleibt das Motto vorerst: Range handeln, Dips kaufen – zumindest solange die Supports halten.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Handelsbilanz Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Februar
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin // Zollfrage
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Januar
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hält sich weiter ein starker Outperformer und notiert in Schlagweite zum Allzeithoch. Die ausgebildete iSKS Umkehrfortmation hätte die Kraft ein neues Hoch zu erreichen. Das Auslassen dieser Chance würde jedoch rasch wieder ein Doppeltop ins Spiel bringen. Der Donnerstag benötigt Anschlusskäufe.
Der Bereich der 25.200 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 25.270 und 25.330 weiter aktiv. Darüber öffnet sich die Tür weiter zum AZH über die 25.360 zur .430. Anschließend AZH 25.480/.500 und nach folgend .570.
  • Unterhalb rückt nach der 25.120 die Gap-Zone bis 25.020 in den Fokus. Darunter droht wieder die Eintrübung zur 24.950 und .900. Bei Bruch Türöffner zur 24.810/.770.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.200 > 25.270 > 25.330 > 25.360 > 25.430 > 25.480/.500 > 25.570 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.150 > 25.120 > 25.020 > 24.950 > 24.900 > 24.810 > 24.770 > 24.670 > 24.630 > 24.530 > 24.430 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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DAX trotzt nervöser Wall Street – KI-Rotation und Geopolitik bleiben Taktgeber

Der DAX zeigt sich am Dienstag weiterhin volatil, behauptet sich jedoch als relativer Outperformer und notiert rund um sein Wocheneinstandsniveau. Von der zunehmenden Nervosität an der Wall Street – insbesondere rund um die massive Rotation innerhalb des KI-Sektors – lässt er sich bislang kaum anstecken.
Während in den USA immer stärker zwischen KI-Profiteuren und potenziellen KI-Verlierern unterschieden wird, bleibt der deutsche Leitindex erstaunlich stabil. Am Nachmittag sorgten zudem offenbar konstruktiv verlaufende Gespräche zwischen den USA und dem Iran für einen kleinen Stabilisierungsschub. Das geopolitische Risiko ist damit zwar keineswegs vom Tisch, aber zumindest kurzfristig etwas entschärft.
Makroökonomisch blieb es vergleichsweise ruhig. In Europa enttäuschte der ZEW-Index, ohne jedoch neue akute Konjunktursorgen auszulösen. Auch von der auslaufenden Earnings-Saison kommen kaum noch Impulse – die Berichtssaison hat ihren Zenit überschritten, echte Überraschungen bleiben aus.

Morgen rückt mit dem jüngsten Fed-Protokoll der nächste potenzielle Impulsgeber in den Fokus. Anleger werden genau hinschauen, ob sich innerhalb der Federal Reserve eine klarere Tendenz für den weiteren geldpolitischen Kurs erkennen lässt – insbesondere vor dem Hintergrund der weiterhin erhöhten Preiskomponenten und der Unsicherheit über den realen Zustand der US-Konjunktur.
Übergeordnet bleiben jedoch zwei Themen marktbewegend:
Zum einen die ungelöste KI-Frage mit ihren gigantischen Capex-Ausgaben und der wachsenden Fragmentierung innerhalb des Sektors. Zum anderen die geopolitische Lage rund um den Iran, die jederzeit wieder für einen Volatilitätsschub sorgen kann.
Der Markt bleibt damit in einem fragilen Gleichgewicht – stabil genug für relative Stärke, aber nervös genug für abrupte Richtungswechsel.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
    • 14:30 Uhr US Industrieproduktion Januar
    • 20:00 Uhr US Fed Protokoll
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Handelsbilanz Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Februar
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin // Zollfrage
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Januar
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hält sich weiter auf Wocheneinstandsniveau und oberhalb des m. Bollinger, welches er seit 7 Handelstagen stets verteidigt. Eine iSKS wurde gebildet, welche die Bullen nun jedoch beherzt oberhalb der 25k aufkaufen müssen. Ein Auslassen dieser bullischen Chance würde wohl die Tür zu den Januartiefs geöffnet halten.
Der Bereich der 24.900 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 24.960 und 25.020 weiter aktiv. Darüber folgen 25.100 und das obere Bollinger an der 25.150. Anschließend Türöffner zur 25.200/.280.
  • Unterhalb bleibt die Spanne zum m. Bolloinger 24.820/.770 aktiv. Darunter folgen nach der 24.670 wieder der Weg zur 50-TL bei 24.630. Bei Bruchder Türöffner zur 24.530.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.960 > 25.020 > 25.100 > 25.150 > 25.200 > 25.280 > 25.390 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 24.900 > 24.820 > 24.770 > 24.670 > 24.630 > 24.530 > 24.430 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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