Archiv der Kategorie: Wochenausblick

Eine weitere bittere Eintrübung

Der Wochenschluss hatte es in sich und dürfte einigen Bullen Sorgenfalten auf die Stirn getrieben haben. Lange hangelte sich der DAX nun schwach am Macron-Gap entlang und das Eintauchen war nur noch eine Frage der Zeit. Die komplette Schließung bei 12.091 dürfte jetzt unmittelbar bevorstehen. Passend dazu erwarten uns in der neuen Woche eine Flut an Impulsgebern (u.a. BIP Q2 USA, Inflationsprognosen, ifo-Index).

Was können wir für Schwankungen erwarten? Der Blick auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo sich zuletzt eine gefährliche Eintrübung angedeutet hat. Diese wird zunehmend realer und der Monatsschluss ein wichtiger Wegweiser. Aktuell bilden sich eine Reihe von Parallelen zum Frühjahr 2015. RSI – im überkauften Bereich – und MACD deuten aktuell ein großes Verkaufsignal an. Die Vormonatskerze wurde erneut unterschritten. Es droht eine kühle Zeit, die bis zur Jahresendrally anhalten könnte. Ein Run zum neuen Allzeithoch dürfte vorerst vom Tisch sein.

Die alte Ausbruchmarke bei 12.390 wurde erneut deutlich verletzt und unterschritten. Sie wird nun als Widerstand fungieren. Die Monatskerze Juli könnte sich auch noch bis zum 23,6-er Retracement ausbilden, bevor zum Monatsschluss eine Gegenbewegung eingeleitet wird.

Das mittlere Bollingerband verläuft aktuell bei knapp 11.000 und könnte bei rotem Monatsschluss durchaus eine interessante Zielregion für eine große Korrekturbewegung in den nächsten Monaten darstellen.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo die grüne Vorwochenkerze komplett ignoriert wurde und eine rote Umkehrkerze folgte. Das Vorwochentief und die alte Ausbruchmarke bei 12.390 wurden hierbei unterschritten.

Der Start in die neue Woche wird für die erste Bewegung entscheidend sein. Innerhalb der Vorwochenkerze könnte zuerst eine Erholungsbewegung eingeleitet werden, welche die Ausbruchmarke von .390 als Retest als Ziel haben dürfte. Darüber könnte noch das mittlere Bollingerband bei .450 eine interessante Anlaufmarke darstellen. Darüber wäre die .530 zu nennen. Die direkte Gefahr auf der Unterseite würde dann aber wieder abnehmen. Von der Zone .390/.450 könnte ein direkter Abpraller erfolgen, welcher dann mit Schwung bis zum Gap-Close bei 12.091 reichen könnte.  Zwischenmarke 12.200. Mit viel Schwung wäre auch ein Unterschreiten bis knapp unter die 12.000 möglich. Bei einem Wochenstart direkt mit neuem Tiefpunkt, könnten die genannten Bewegung genau andersrum ablaufen.

Denkbare Wochenrange somit 12.091 – 12.390/.450. Erhöhtes Risiko bilden die vielen starken Impulsgeber in der neuen Woche! Unterhalb der 12.091 könnte die Unsicherheit zunehmen; speziell zum Monatsschluss. Spätestens um 12.000 müsste der DAX aber Gegenwehr zeigen, ansonsten drohen die tieferen Ziele vom DAX Monatschart schon deutlich früher. Es wäre dann erhöhte Vorsicht geboten. Im Trading-Chat bleibt ihr aber auch tagsüber aktuell informiert.

Der GD100 verläuft bei 10.850 (wandert langsam zum großen DAX Monatschart-Support – interessante übergeordnete Korrekturmarke!) und der GD200 bei 10.450. Beide wurden in diesem Jahr noch nicht angelaufen.

DAX Wochenchart

Blicken wir noch zum Tageschart (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken besser zu erkennen sind. Im Xetra-DAX (2. Chart) wurde das offene Macron-Gap nun schon teilweise geschlossen. Der GD100 (dunkelgelb) per Wochenschluss unterschritten und eine SKS-Formation ist immer deutlicher zu erkennen.

Im DAX-Future (1. Chart) konnte eine stützende Trendlinie knapp an der 12.200 zum Wochenschluss halten. Ein Start oberhalb könnte eine Erholungsbewegung einleiten. Eine erste Marke wäre die .300, gefolgt von der .390 und dem GD100/ m. Bollinger bei .450. Das m. Bollinger ist deutlich fallend und könnte die obere Anlaufstation in der kommenden Woche sein.

Ein direkter Start unterhalb der 12.200 dürfte den Abverkauf direkt bis Gap-Close fortsetzen. Die dann aufkommende Unsicherheit könnte den DAX auch zügig knapp unter die 12.000 drücken, wo jedoch mit deutlicher Gegenwehr zu rechnen sein dürfte. Der GD200 läuft in der kommenden Woche die 11.900 an und dürfte diese Supportzone verstärken. Die Bullen werden den Bereich um 12.000 nicht kampflos hergeben und ohne Schwarzen Schwan könnte der DAX in den kommenden Wochen zwischen GD100 (dunkelgelb) und GD200 (hellgelb) pendeln.

DAX Tageschart

Xetra-DAX Tageschart

Zur Vollständigkeit auch noch der kleinere DAX 60-Minutenchart (m60).

DAX m60

Die US-Börsen bleiben weiter in einer niedrigen Volatilität gefangen. Der Dow Jones konnte in seiner engen Spanne erneut das mittlere Bollingerband verteidigen. Oberhalb des Bandes (.520 steigend) bestehen stets neue Chance auf kleine neue Hochpunkte. Darunter könnte der GD50 (.330 steigend) als weitere „Buy-the-dips“-Marke fungieren. Erst darunter droht eine Eintrübung.

Dow Jones Tageschart

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Hin und hergerissen…

Die neue Handelswoche dürfte wieder voll und ganz im Zeichen von Mario Draghi und der monatlichen EZB-Ratssitzung stehen. Dabei werden noch keine großen Entscheidungen erwartet; im besten Fall Andeutungen, welche es auch schon in der vergangenen Woche gab. Draghi möchte im August zum jährlichen Notenbankertreffen in Jackson Hole Neuigkeiten zum QE-Programm der EZB verkünden. Sehr wahrscheinlich dürfte der Weg für den Ausstieg skizziert werden.

Unser DAX blieb in der vergangenen Woche im Vergleich zu den US-Börsen der Underperformer. Der stärkere Euro „sei Dank“. Laut Wochenausblick sollte oberhalb der .400 (m. Bollinger Wochenchart) eine Bewegung zur .520 und anschließend zur .650 fortgesetzt werden. Am Ende schloss der DAX auf diesem hohen Niveau, was in der neuen Woche Fortsetzungspotential freisetzen dürfte. Die genauen Marken schauen wir uns erneut in unserer Chartreihe an, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo der DAX nach 7 grünen Monatskerzen mal wieder eine rote Kerze ausbilden musste, welche zudem das Vormonatstief unterschritten hat. Die große Ausbruchszone um 12.390 wurde ebenso verletzt. RSI – im überkauften Bereich – und MACD deuten aktuell ein großes Verkaufsignal an, welches in den nächsten 2 Monaten aktiviert werden könnte. In diesem Fall dürfte dann eine kühle Zeit bis zur Jahresendrally anstehen. Eine solche Eintrübung gab es zuletzt im Frühjahr 2015 und es folgte eine große Sommerkorrektur.

Vor 2 Wochen wurde die bereits erwähnte Ausbruchzone um .390 getestet und eine bullische Gegenbewegung gestartet. Unterhalb der .390 droht ein unmittelbarer Rutsch auf die 12.000, wo sich das übergeordnete Bild aber weiter bärisch verschärfen dürfte. Das mittlere Bollinger verläuft bei knapp 11.000. Durchaus eine interessante und saubere Marke für eine gesunde Korrektur. Die Zone 10.500 sollte jedoch dringend verteidigt werden. Oberhalb der .390 war die .650 eine erste relevante Marke für eine Gegenbewegung. Darüber wäre auf Monatssicht noch die .840 denkbar, von wo eine übergeordnete Gipfelbildung eingeleitet werden könnte. Aber je höher der Kurs steigt, desto wahrscheinlich wird ein neues AZH an der 13.000.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der Doji der Vorwoche und folgende Start oberhalb des m. Bollinger Aufstiegspotential freigesetzt hat. Bisher jedoch nur im Rahmen einer normalen Gegenbewegung nach Test einer Schlüsselunterstützung. Die ausgebildete Wochenkerze bildet nun das bereits erwähnte Potential für einen weiteren Hochpunkt. Aber auch als starke Fortsetzungskerze? Zuletzt neigte der DAX diese Chancen eben nicht aufzugreifen. Es folgten entweder kleine Kerzen innerhalb der vorangegangenen Kerze oder ein Doji mit kleinem neuen Hochpunkt.

Das m. Bollinger steigt in der kommenden Woche auf das Niveau um .450 und bieten eine soliden Support, welcher zuvor von der .550 geschützt wird. Von dieser Zone könnte sich der DAX bereits über das Vorwochenhoch bei .680 in die .700-er Zone vorschieben, wo mehrere kleine Widerstände (u.a. .710/.735/.780) zu finden sind, bei der die bullische Bewegung bereits eine Ende finden könnte. Darüber geht es Richtung .840 und die akute Gefahr auf der Unterseite wäre erstmal gebannt.

Der Start in die kommende Woche wird dabei wieder ein erster Richtungsweiser. Innerhalb der Vorwochenkerze könnte direkt erstmal Druck zur .550 aufkommen, bevor dann nochmal ein Spike knapp zur .730 einsetzt. Ein hoher Start könnte genau andersrum verlaufen. Die erste Range würde ich daher in diesem Rahmen sehen. Zur EZB-Ratssitzung könnte diese Spanne dann noch aufgesprengt werden.

Der GD100 verläuft bei 10.820 und der GD200 bei 10.430. Beide wurden in diesem Jahr noch nicht angelaufen.

DAX Wochenchart

Blicken wir noch zum Tageschart (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken besser zu erkennen sind. Im Xetra-DAX (2. Chart) erkennen wir weiterhin das offene Macron-Gap. Der GD100 (dunkelgelb) – der letzte große Support vor Gap-Close – wurde nun mehrfach getestet und konnte auch zum Wochenschluss halten. Allerdings auffällig mühsam.

Im DAX-Future (1. Chart) erkennen wir zusätzlich das 61,8-er Retracement (von der April-Bewegung) als zusätzliche Unterstützung oberhalb der .300. Der Bruch dieser Marke dürfte wohl zügig das Macron-Gap bis 12.100 abarbeiten. Ohne Bruch der .300 bleibt der GD100 bei .430 eine weitere wichtige Marke. Darüber ist die .550/.570 zu nennen, welche in der kommenden Woche den ersten wichtigen Support darstellen dürfte. Eine erste Spanne wäre von dort zur .710 zu nennen. Unterhalb der .550 trüben sich weitere Aufstiegschance für die neue Woche ein und der GD100 würde stattdessen ins Blickfeld rücken. Oberhalb wäre im weiteren Verlauf eine Fortsetzung zur alten Trendlinie bei aktuell .780 einzuplanen.

 

DAX Tageschart

Xetra-DAX Tageschart

Ergänzend dazu auch noch der kleinere DAX 60-Minutenchart.

DAX 60-Minutenchart

Der Dow Jones konnte am Freitag mal wieder einen Short-Squeeze hinlegen. Man feierte die Aussagen von Yellen, über kleinere Zinsschritte und die schwächeren US-Daten, die diese Thesen untermaueren. Oberhalb der .600 bestehen nun weiter direkt neue Chancen auf ein weiteres AZH. Ich habe jedoch Zweifel, dass dieser Ausbruch so bestehen bleiben kann und erwarte eher einen neutralen Rücksetzer Richtung .480. Erst darunter könnte eine Eintrübung Richtung .400 und folgend .250 einsetzen.

Unsicherheitsfaktor wird die startende US-Berichtssaison für das Q2. Die Zahlen dürften gut bzw. gar über den Erwartungen ausfallen. Die Frage ist, ob der Ausblick genauso positiv ausfallen wird.

Dow Jones m60

Dow Jones Tageschart

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Wo ist die Absprunghöhe?

Während meiner Abwesenheit musste der DAX eine empfindliche Eintrübung im Chartbild hinnehmen. Zuletzt versuchte er eine Stabilisierung an einer wichtigen Supportzone, welche bisher jedoch äußerst schwach ausfällt. Noch wird die Absprunghöhe für das anschließende Eintauchen in das Macron-Gap gesucht.

Blicken wir auf den großen DAX Monatschart, wo der DAX nach 7 grünen Monatskerzen mal wieder eine rote Kerze ausbilden musste, welche zudem das Vormonatstief unterschritten hat. Die große Ausbruchszone um 12.390 wurde ebenso verletzt. RSI – im überkauften Bereich – und MACD deuten aktuell ein großes Verkaufsignal an, welches in den nächsten 2 Monaten aktiviert werden könnte. Es könnte dann eine kühle Zeit bis zur Jahresendrally anstehen.

Aktuell bleibt der Bereich um .390 umkämpft und eine Stabilisierung darüber mit anschließender neuen bullischen Attacke, könnte die Eintrübung im Chartbild noch verhindern aufschieben. Unterhalb der .390 droht ein unmittelbarer Rutsch auf die 12.000, wo sich das übergeordnete Bild aber weiter bärisch verschärfen dürfte. Das mittlere Bollinger verläuft bei knapp 11.000. Durchaus eine interessante und saubere Marke für eine gesunde Sommerkorrektur. Die Zone 10.500 sollte jedoch dringend verteidigt werden.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der DAX die Woche mit Doji direkt am mittleren Bollingerband beendete. Das Tief der Vorwoche wurde sehr knapp nicht unterschritten. Das m. Bollinger um 12.400 dürfte auch zum Wochenstart von größerer Relevanz sein. Ein Start darunter könnte die .400 als Widerstandszone weiter festigen und einen direkten Angriff auf das Macron-Gap bis 12.100 andeuten bzw. gar den Weg ebnen. Oberhalb des m. Bollinger könnte sich eine anfängliche enge Spanne bis zur .520 ausbilden, welche später auch noch in Richtung .650 erweitert werden kann. Der Wochenstart (mit den wichtigen Daten) könnte somit ein entscheidender Richtungsweiser sein.

Der GD100 verläuft bei 10.800 und der GD200 bei 10.405. Beide wurden in diesem Jahr noch nicht angelaufen.

DAX Wochenchart

Blicken wir noch zum Tageschart (Future & Xetra). Im Xetra-DAX (2. Chart) erkennen wir weiterhin das offene Macron-Gap. Der GD100 (dunkelgelb) – der letzte große Support vor Gap-Close – wurde nun mehrfach getestet und konnte auch zum Wochenschluss halten. Allerdings konnte sich der DAX bisher keineswegs dynamisch lösen, sondern klebt förmlich an dieser 100-Tagelinie. Ein direkter Start unterhalb des GD100 wäre ein kleines Warnsignal.

Im DAX-Future (1. Chart) erkennen wir zusätzlich das 61,8-er Retracement (von der April-Bewegung) als zusätzliche Unterstützung oberhalb der .300. Der Bruch dieser Marke dürfte wohl zügig das Macron-Gap bis 12.100 abarbeiten. Ohne Bruch der .300 bleiben der GD100 bei .390 eine weitere wichtige Marke. Oberhalb wäre eine Bewegung zur .500/.550 zu erwarten und darüber würde das mittlere Bollinger bei aktuell .640 die wohl obere Begrenzung eines bullischen Szenarios darstellen.

Der Start am Montag wird die erste Tendenz für die Wochenrange aufzeigen. Oberhalb der .400 folgt die erste Range Richtung .550. Unterhalb der .400 könnte sich eine Weile ein Kampf knapp oberhalb der .300 abzeichnen, wo letztendlich eine dynamische Bewegung zur 12.100 den unteren Abschuss darstellen dürfte.

Der GD200 verläuft aktuell bei 11.760.

DAX Tageschart – Future

Xetra-DAX Tageschart

Zum Abschluss noch der kurze Blick zum Dow Jones Tages- und Wochenchart, wo es nur wenige Veränderungen gab. Im Wochenchart gab es nun die 3. Wochenkerze in Folge mit sehr kleinen Kerzenkörper und nicht nachhaltigen Allzeitshoch (AZH). Das m. Bollinger verläuft im Wochenchart in der kommenden Woche bei 21.000. Unterhalb wären neue AZH vorerst unwahrscheinlich.

Im Tageschart stellt die .300 weiterhin einen wichtigen Support dar, von wo sich der Dow stets zur .550 und kleinen neuen AZHs bewegen könnte. Unterhalb könnte sich die untere Spanne zur .170 erweitern (Retracement/ GD50). Durch die zuletzt nicht nachhaltigen bullischen Ausbrüchen ist diese Gefahr auf der Unterseite als wahrscheinlicher anzusehen.

Der GD100 verläuft aktuell bei knapp 21.000 (passend zum wichtigen Support im Wochenchart!) und der GD200 bei 20.150.

Die geringe Volatilität sollte jedoch weiterhin als kleines Warnsignal gesehen werden, von der man sich nicht trügerisch einnullen lassen sollte.

Dow Jones Tageschart

Dow Jones Wochenchart

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Ferienthread… Update 5

Ich bin bis zum 08.07. mit dem Drahtesel auf großer Deutschlandtour und werde daher nur unregelmäßig auf der Seite aktiv sein. Dieser Ferienthread wird bis dahin fortlaufend aktualisiert und mit Updatenummern versehen. 

In der vergangenen Woche schlossen die Märkte erneut nahezu unverändert und die Volatilitätsindizes blieben auf historisch niedrigem Niveau. Ferienmodus an der Börse, welcher gerne bis zum 07.07. anhalten darf… 😉

Die Gangart der vergangenen Wochen, wo mit geringer Vola kleine neue Hochpunkte gesetzt wurden, bleibt somit weiter aktiv. Viele Divergenzen und Übertreibungen mahnen jedoch zum vorsichtigen Handeln.

Beim DAX Monatschart könnte in der kommenden Woche die 7. grüne Monatskerze in Folge (oberhalb der .643) ausgebildet werden. Die Ausbruchmarke 12.390 bleibt weiterhin die wichtige Marke für den weiteren Anstieg. Oberhalb bleibt der Chart vollkommen bullisch, könnte jeglicher Vernunft trotzen und weiter klar ansteigen. Kurse um 14.000 wären dann keine Illusion und könnten oberhalb der 12.390 ohne größere Korrektur erreicht werden. Ein zügiger Rutsch unter die 12.390 könnte hingegen das große Bild entscheidend eintrüben und eine 10%+ Korrektur einleiten. Das mittlere Bollingerband verläuft aktuell bei 10.960 und wurde in diesem Jahr noch gar nicht getestet. Der RSI läuft aktuell das 10-Jahreshoch im überkauften Bereich an.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo sich der DAX in seiner engen, leicht aufwärts gerichteten Seitwärtsrange eingerichtet hat. Auffällig bleibt die stets aufkommende Schwäche in der Region .850/.870, welche gerne direkt und schnell bis zum nächsten übergeordneten Support abverkauft wurde. Auf der Unterseite setzte dann stets der „Buy-the-Dips“-Modus (oben verkaufen und ersten größeren Rücksetzer wieder einkaufen) ein. Die aufkommende impulsarme Ferienzeit könnte diesen Trend in enger Range halten.

Das mittlere Bollingerband verläuft in der kommenden Woche an der großen Ausbruchmarke und wichtigen Supportzone bei 12.390 und verstärkt damit diesen Bereich noch. Das m. Bollinger wurde in diesem Jahr noch nicht getestet und diese große Zeitspanne ist im Wochenchart durchaus eine auffällige Seltenheit! Durch das Erreichen der wichtigen .390 wäre ein Test nun zumindest nicht mehr übergeordnet charttechnisch gefährlich. RSI & MACD bilden zusätzlich eine leichte bärische Divergenz aus, welche diesen Test der Ausbruchmarke früh andeuten könnte.

Unterhalb der .770 könnte der DAX langsam aber stetig in dieser Richtung hinunterwandern. Die .600 und folgend die .500 würden hierbei Zwischenmarken darstellen. Oberhalb wäre eine erneute Bewegung zur .850/.870 zu erwarten und damit auch eine engere Wochenrange. Ein festsetzen darüber könnte hingegen sogar einen Sprung zur 13.050 ermöglichen. Diese Ausbrüche dürften jedoch keine Anschlusskäufer finden und schnell in sich wieder zusammensacken.

DAX Wochenchart

Im Tageschart (Future & Xetra) erkennen wir weiterhin das große offene Macron-Gap knapp unterhalb der 12.100. Sämtliche Gaps 2017 wurden bisher immer geschlossen (blau eingekreist im 2. Chartbild). Das Macron-Gap verläuft jedoch bis 12.090 und damit klar unterhalb der Ausbruchzone von 12.390. Vermutlich der Grund warum es noch offen ist. Die Schließung der Ausbruchlücke wäre ein Warnsignal für die Bullen.

Ansonsten erkennen wir im Tageschart die genannten Marken aus dem Wochenchart. Das mittlere Bollingerband verläuft in der kommenden Woche um .750 und wird erneut einen wichtigen Anlaufpunkt darstellen. Der GD38 wird diesen Support nun zusätzlich stützen.

Der GD100 (12.320) und der GD200 (11.660) wurden in diesem Jahr ebenso noch nicht getestet. Auch dieser Zeitrahmen ist mittlerweile eine Auffälligkeit! In diesem Zeitfenster erfolgte in den letzten 10 Jahren stets ein Rücklauf an genau diese Tageslinien. Der GD100 wird nun jedoch ebenso die wichtige Ausbruch- und Supportzone von .390 erreichen und diesen Bereich weiter stärken. Ein Test des GD100 könnte so nun auch stattfinden, ohne charttechnisch großen Schaden anzurichten. Ein interessanter Aspekt, welchen im Wochen- und Tageschart auffällt.

Zusätzlich erkenne wir einen kleinen steigenden Keil, welcher nun mehrfach erfolgreich getestet wurde. Die aktuelle Ausdehnung verläuft von .680 zur .960 und könnte den DAX in eine immer enger werdende Spanne zwingen. Ein Ausbruch nach unten könnte die bärische Divergenz aus dem Wochenchart aktivieren und den Beginn einer Konsolidierungsbewegung darstellen, wo das Ziel am Ende 12.390 lauten könnte. Dieser Bereich muss dann verteidigt werden. Ein Ausbruch auf der Oberseite aus dem Keil würde in meinen Augen sehr wahrscheinlich als Fehlausbruch enden.

Die erste relevante Wochenrange stellt somit die Keilbegrenzung dar. Ein Unterschreiten könnte trotzdem – passend zur Jahreszeit – gemütlich vonstatten gehen und bei .600 eine Zwischenpause einlegen.

DAX Tageschart

Xetra-DAX Tageschart

Anbei auch noch der DAX 60-Minutenchart, wo die untergeordneten Marken besser zu erkennen sind.

DAX 60-Minutenchart

Zum Abschluss noch der ganz kurze Blick zum Dow Jones Tages- und Wochenchart. Im Tageschart deutet sich ein Rücksetzer zum m. Bollinger bei 21.300 an, welches dann besser halten sollte, denn im Wochenchart strotze die aktuelle Wochenkerze nicht vor Stärke. Ein stärkerer Rücksetzer könnte dann durchaus auch eine sehr frühe SKS-Formation im großen Chartbild mehr und mehr andeuten. Dies ist jedoch eine sehr frühe und fehleranfällige Erkenntnis und gilt es vorerst weiter zu beobachten.

Im täglichen Handeln sollte trotz der geringen Volatilität nicht vergessen werden, dass keine Rally ewig läuft und es bereits mehrere Warnsignale für diese heiß gelaufene Übertreibungsphase gibt. Daher gilt vorsichtig „mittanzen“ solange die Party läuft, aber bei aufkommenden starken Bewegungen (>2.5%) gilt es dann vorerst Zurückhaltung zu üben. Aktuell deutet es sich nicht an, aber solche Überhitzungsphasen können durchaus sprunghaft in einer +10% Korrektur enden. Das berühmte fallende Messer gilt es dann zu vermeiden und der Blick sollte geduldig & abwartend auf die größeren Marken (z.B. GD200) gerichtet sein.

Dow Jones Tageschart

Dow Jones Wochenchart

Ich wünsche euch erfolgreiche 2 Wochen. Dieses Thema wird in dieser Zeit stets ergänzt.

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Letztes Update am: 30. Jun 2017 @ 20:56

  • Montag 26.06. – 19:00 Uhr
  • Der DAX prallte heute erneut an der Widerstandszone .850/.870 ab. Damit könnte morgen erneut die untere neutrale Range inkl. m. Bollinger (Xetra) angelaufen werden. Zu nennen wären hierbei die .740/.700 und .680. Bei einem Start und Halten unterhalb der .770 wäre dies auch eine mögliche Tagesspanne.
  • Die Idee v. Freitag im DAX m60 wurde gut aufgegriffen und könnte morgen  mit Test der .700 perfekt abgeschlossen werden.

  • Dienstag 27.06. – 20:00 Uhr
  • Nach dem Fehlversuch an der .850 war heute wieder ein schwächerer Tag angesagt. Das m. Bollinger wurde jedoch direkt unterschritten und ebenso musste der steigende Keil (aktiv seit April/ Mai) nach unten verlassen werden. Das ist durchaus eine erste stärkere Eintrübung im Chartbild. Der Support knapp unter der .600 sorgte nun bisher für etwas Support. Kann dieser halten? Dann wäre morgen eine Range bis zur .700/.720 (Zwischenmarken .630/.670) realistisch. Darüber würde sich das Chartbild wieder in Richtung „neutral“ aufhellen. Unterhalb der .600 droht ein weiterer Rutsch in Richtung .450/.500. Das wäre auf Wochensicht bemerklich. Ein Test des Schlüsselsupports (.390) wäre dann wohl nur noch eine Frage der Zeit. Momentan tendiere ich hier an einen gemütlichen Weg nach unten. Analog zum Ausblick (siehe oben). Größerer Druck und Volatilität wäre eine Warnung, die etwas zum Stillhalten mahnen würde.

  • Freitag 30.06. – 20:30 Uhr
  • Bitte entschuldigt die lückenhaften Einträge hier im Beitrag. Die aktuellen Meldungen hatte ich bequemerweise nur im Trading-Chat veröffentlicht.
  • Eintrübung oder gar Trendwechsel?
  • Die Woche neigt sich nun dem Ende zu und die zunehmenden Warnungen in den Chartbildern und die erwähnte bärische Divergenz im Wochenchart, hatte am Ende voll zugeschlagen. Der DAX erlebte die schwächste Woche in diesem Jahr. Die erste rote Monatskerze seit November. Den ersten Test des GD100 und m. Bollinger (Wochenchart) seit Dezember. Die große Zeitspanne dazwischen mahnte mittlerweile stets zur Vorsicht. Am Ende – und das war schon überraschend – wurde auch die Ausbruchregion von .390 direkt attackiert und mehrmals unterschritten. Der Start in den neuen Monat am kommenden Montag wird nun sehr entscheidend.
  • Der Blick zum Xetra-DAX zeigt u.a. warum. Die Ausbruchregion wurde verletzt, der Schluss war direkt am GD100 und der Oberkante des Macron Gap. Ein Start am Montag mit Schwäche bzw. gar mit Gap-Down würde dann zusätzlich eine große Inselumkehr auf den Plan bringen. Die Tür zur 12.090 (Gap-Close) wäre dann sehr weit offen.
  • Ein Halten der Zone um .400 könnte Hoffnungen der Bullen wecken, wobei selbst dann erstmal nur eine Seitwärtsphase (bis ca. .550) zu erwarten wäre.

  • Anbei noch der DAX Monatschart (Future und Xetra). RSI und MACD deuten eine übergeordnete Eintrübung an. Ein richtig starker Monat Juli wird dies verhindern müssen. Aber kann er es auch?
  • Eine ernste Eintrübung im großen Monatschart könnte der Hinweis für eine längere Schwächeperiode darstellen, wo selbst die 12.000 nur den Beginn einer größeren Abwärtsbewegung darstellt.

  • Folgend auch noch der DAX Wochenchart, wo das mittlere Bollinger bei aktuell .365 ebenso getestet wurde. Ein schwacher Start am Montag würde auch diese Marke direkt knacken und zum Widerstand machen. Die Bullen müssen am Montag einen starken Start hinlegen, oder es droht ein Trendwechsel auf mehreren Zeitebenen.

Jetzt nur nicht noch die Sommerlethargie

In der vergangenen Woche gab es eine Reihe an guten Impulsgebern, aber trotzdem wollte der DAX keine großen Sprünge oder gar neue Signale wagen und schloss am Ende nahezu unverändert. In der nun kommenden Handelswoche werden sehr wenige Daten aus der Wirtschaft erwartet und zusätzlich steht die Feriensaison in den Startlöchern. Droht nun die absolute Lethargie an den Märkten, oder bildet genau diese Erwartungshaltung eine Gefahr?

In den Chartbildern hat sich durch den unveränderten Wochenschluss nicht sehr viel getan. Trotzdem schauen wir wieder auf unsere Chartreihe und beginnen mit dem großen DAX Monatschart, wo in 2 Wochen die Monatskerze Juni fertiggestellt wird. Auf aktuellem Niveau wäre dies sogar die 7. grüne Monatskerze in Folge. Die Ausbruchmarke 12.390 bleibt weiterhin die wichtige Marke für den weiteren Anstieg. Oberhalb bleibt der Chart vollkommen bullisch, könnte jeglicher Vernunft trotzen und weiter klar ansteigen. Kurse um 14.000 wären dann keine Illusion und könnten über der 12.390 ohne größere Korrektur erreicht werden. Ein zügiger Rutsch unter die 12.390 könnte hingegen das große Bild entscheidend eintrüben. Die 11.500/11.000/10.500 stellen auf der Unterseite übergeordnet wichtige bis sehr wichtige Reboundmarken dar. Das mittlere Bollingerband verläuft aktuell bei 10.960 und wurde in diesem Jahr noch gar nicht getestet. Der RSI läuft aktuell das 10-Jahreshoch im überkauften Bereich an.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo sich der DAX in einer engen, leicht aufwärts gerichteten Seitwärtsrange eingerichtet hat. Auffällig bleibt die stets aufkommende Schwäche in der Region .850/.870, welche gerne direkt und schnell bis zum nächsten übergeordneten Support abverkauft wurde. Auf der Unterseite setzte dann aber stets der „Buy-the-Dips“-Modus (oben verkaufen und ersten größeren Rücksetzer wieder einkaufen) ein. Bullen und Bären verharren damit im Stillstand und der ausgebildete Wochen-Doji passte nur zu perfekt ins Bild. Die aufkommende impulsgeberarme Ferienzeit könnte diesen Trend nun noch bestärken.

Das mittlere Bollingerband verläuft in der kommenden Woche knapp oberhalb 12.300 und unterstützt bald die wichtige Supportzone zum 12.390. Das m. Bollinger wurde in diesem Jahr noch nicht getestet. Diese große Zeitspanne ist im Wochenchart durchaus eine auffällige Seltenheit! Ein Test könnte abgewartet werden, bis das Band die Ausbruchzone um 12.390 erreicht hat.

Erste mögliche Range in der kommenden Woche: .850/.870 > ca. .730/.700. Darunter folgen eine Reihe an kleinen horizontale Unterstützungen (.660/.640/.580/.530). Oberhalb der .850/.870 wäre über die .920 auch ein Angriff auf die 13k möglich, welcher dann vermutlich wieder schnell Richtung .800 abverkauft wird.

Ohne große Überraschung an den Märkten wird der aktuelle Modus wohl beibehalten werden bzw. könnte sogar noch verschärft werden.

DAX Wochenchart

Im Tageschart (Future & Xetra) erkennen wir weiterhin das große offene Macron-Gap knapp unterhalb der 12.100. Sämtliche Gaps 2017 wurden bisher immer geschlossen (blau eingekreist im 2. Chartbild). Das Macron-Gap verläuft jedoch bis 12.090 und damit klar unterhalb der Ausbruchzone von 12.390. Vermutlich der Grund warum es noch offen ist. Die Schließung der Ausbruchlücke wäre ein Warnsignal für die Bullen.

Ansonsten erkennen wir im Tageschart die genannten Marken aus dem Wochenchart. Das mittlere Bollingerband pendelt in der kommenden Woche weiter zwischen 12.700 & 12.720 und wird wohl erneut den ersten wichtigen Support darstellen. Der GD38 wird diesen Support nun zusätzlich stützen.

Der GD100 (12.260) und der GD200 (11.600) wurden in diesem Jahr ebenso noch nicht getestet. Auch dieser Zeitrahmen ist mittlerweile eine Auffälligkeit! In diesem Zeitfenster erfolgte in den letzten 10 Jahren stets ein Rücklauf an genau diese Tageslinien.

Weitere interessante Auffälligkeit: Die bullische Bewegung im steigenden Keil (3. Chartbild) wird von einem abnehmenden Volumen begleitet. Es mahnt ebenso zur Vorsicht. Die Warnsignale werden somit nicht weniger. Es fehlen jedoch die Verkaufssignale und ohne diese geht es eben Stück für Stück nach oben.

Im 2. Chartbild erkennen wir im Xetra-DAX zusätzlich einen kleinen steigenden Keil, welcher in der kommenden Woche den DAX in eine stets enger werdende Range von .700 zur .950 spannen könnte. Unterhalb der .700 könnte es erneut knapp unter die .600 gehen und das Chartbild würde etwas eintrüben. Die Bullen müssten dort spätestens wieder ansetzen, ansonsten werden neue direkte Hochpunkte unwahrscheinlich und ein Test der übergeordneten Ausbruchmarke von 12.390 wahrscheinlich.

DAX Tageschart – Future

DAX Tageschart – Xetra

DAX Tageschart (groß) – Xetra

Anbei auch noch der DAX 60-Minutenchart, wo die untergeordneten Marken besser zu erkennen sind.

DAX 60-Minutenchart

Der Dow Jones befindet sich weiter im sehr engen Buy-the-Dips Modus. Der Abverkauf an der Nasdaq konnte dank Umschichtungen gekonnt ignoriert werden. Zum Wochenstart bildet die .300 den ersten Support und die .440 den ersten Widerstand. Wie im ersten Chartbild zu erkennen dürfte die Range wandernd nach oben erweitert werden. Zum Wochenschluss wäre nach diesem Muster auch die .500 möglich.

Übergeordnet würde sich das charttechnische Bild unter der .175 etwas eintrüben.

Das aktuelle lethargische Bild kann jedoch sehr trügerisch sein. Der Flashcrash bei der Nasdaq hatte  auch recht deutlich aufgezeigt, dass wir uns von der sehr engen Spanne nicht blenden lassen dürfen. Bei einem richtigen Signal wird es schnell an die wichtigen und übergeordneten Marken (GD100/200, Wochenchartbegrenzungen) gehen.

Dow Jones 60-Minutenchart

Dow Jones Tageschart

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue und wichtige Handelswoche!

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