Archiv der Kategorie: Wochenausblick

Die Bären ruhen sich nur aus…

Der DAX sollte in der vergangenen Woche eine Verschnaufpause einlegen, ohne dabei das Vorwochenhoch und -tief zu überwinden. Diese klassische Insideweek wurde nahezu mustergültig abgearbeitet. In der kommenden Handelswoche könnten die Bären nun so langsam wieder ihr Versteck verlassen.

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo der Aufwärtstrend von Juni 2016 verlassen wurde. Die zurückhaltende Monatskerze Januar (mit Fehlausbruch Allzeithoch) hatte bereits für den Februar einen Schwächephase angedeutet. Ein weiterer Tiefpunkt war wahrscheinlicher, als ein weiterer Hochpunkt. Nun folgte dieser Tiefpunkt bereits direkt zum Monantsbeginn und der Index fiel bis auf das mittlere Bollingerband bei 11.950 zurück, wo eine erste wichtige Stabilisierung gelingen könnte. Zum Monatsabschluss übernächste Woche werden nun 2 Marken wichtig . Das 23,6-er Retracement der Aufwärtsbewegung seit Februar 2016, welches einen übergeordneten Support mit dem alten Allzeithoch (AZH) bei 12.396 bildet und das m. Bollingerband  bei 11.950. Ein klare Verteidigung zum Monatswechsel (Monatskerze mit langer Lunte) könnte für den März bereits etwas Entspannung andeuten. Unterhalb des 23,6-er Retracement würde sich jedoch ein weiterer Tiefpunkt in den Vordergrund rücken, welcher das 38,2-er Retracement (11.750) oder auch den Aufwärtstrend der 2009-er Hausse bei knapp 11.500 als Ziel haben dürfte. Die aktuelle untere Monatsspanne könnte mit Test des m. Bollinger nun bereits durchlaufen sein.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der Index die erwartete Insideweek (Wochenkerze innerhalb der Vorwochenkerze) ausgebildet hat. In der kommenden Handelswoche deutet sich noch ein weiterer Hochpunkt Richtung 12.650 an, bevor die Anstiegsphase ins Stocken geraten dürfte. Eine Ausdehnung zur .750 wäre ebenso noch problemlos möglich. Darüber folgen die .850 & .950 als Ausläufer für eine rechte Schulter einer möglichen SKS-Formation (Pfeile). Diese Bewegung hätte jedoch Geduld über mehrere Wochen. Oberhalb der 13.050 würde sich das Bild der Bullen wieder aufhellen.

Was ist in der kommenden Woche nun zu erwarten? Eine Wochenkerze als vorläufigen Gipfel, welche den Weg nach unten für die kommenden 2 Wochen weisen könnte. Vorsicht wäre nur geboten, falls der DAX bereits das Vorwochenhoch nicht überwinden kann. Direkt einsetzende Schwäche wäre dann zu erwarten. Auf der Oberseite bilden die .650/.750 eine interessante Reboundzone. Als Bonus für besonders mutige Bullen wäre auch noch die .850 zu nennen. Auf der Unterseite muss die .300 in dieser Woche noch nicht unterschritten werden. Nach der Gipfelbildung bleibt eine weitere Abwärtswelle sehr wahrscheinlich.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo der GD200 im DAX scharf und mit hohem Volumen unterschritten wurde und sich seit dem in einer rein technischen Gegenbewegung befindet. Ein weiterer Rücksetzer ist sehr wahrscheinlich und muss bald eingeplant werden. Am Freitag konnte das 38,2-er Retracement bei knapp .550 noch angesteuert werden. Diese Zone müssen die Bullen noch überwinden, um die volle Spanne Richtung GD200 & Widerstandszone .650/.750 zu durchlaufen. Dieser Bereich stellt den ersten starken Widerstand dar und könnte genutzt werden um eine neue Abwärtsbewegung Richtung 12k zu starten. Vorsicht ist angebracht, wenn das 38,2-er Retracement nicht überwunden werden kann und der DAX klar unter die .390 zurück fällt. Die geplante Abwärtswelle könnte dann vorzeitig eingeleitet werden.

Kurzum: Der DAX könnte in eine vorläufige Gipfelphase übergehen. Oberhalb der .550 stellt die Zone .650/.750 den perfekten Bereich dafür dar. Die folgende Abwärtsbewegung könnte uns die nächsten 2 Wochen beschäftigen. Tiefer als .300 muss der DAX in der kommenden Woche noch nicht fallen.

Bullische Alternative: Oberhalb der .950 wird ein direkter Rutsch unwahrscheinlich. Oberhalb der 13.050 wäre die Korrektur beendet. Aktuell nicht präferiert.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Bonuschart:

Diesen DAX Prognosechart hatte ich euch nach der Abwärtsbewegung bereits aufgezeigt. Er deute eine mögliche übergeordnete SKS-Formation an, welche uns in den nächsten Wochen noch beschäftigen könnte.

DAX Prognosechart

Marktüberblick im Video:

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Eine Woche zum Verschnaufen?

In der vergangenen Woche war ordentlich Bewegung an den Märkten zu verspüren. Direkt zum Start wurde per Gap die Tür Richtung 11.950 aufgeschlagen und der DAX hatte Mühe in dieser Zone eine Bodenbildungsphase einzuleiten. Die kommende Handelswoche könnte nun für eine Verschnaufpause genutzt werden. Diese bietet sich nicht nur aus charttechnischer Sicht an, sondern auch durch die Positionierungen zum Verfallstermin am kommenden Freitag um 13 Uhr. Im normalen Marktumfeld (ohne starken negativen Impuls) ist es als sehr unwahrscheinlich anzusehen, dass am Freitag unterhalb der 12.000-er Marke abgerechnet wird. Selbst die starken Positionierungen um 12.600 würde ich noch nicht abschreiben. Im Idealfall bildet der DAX in der kommenden Handelswoche somit keinen neuen Tiefpunkt aus, sondern verweilt in einer Seitwärtsrange.

Positionierungen zum Verfallstermin – stockstreet.de

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo der Aufwärtstrend von Juni 2016 verlassen wurde. Die zurückhaltende Monatskerze Januar (mit Fehlausbruch Allzeithoch) hatte bereits für den Februar einen Schwächephase angedeutet. Ein weiterer Tiefpunkt war wahrscheinlicher, als ein weiterer Hochpunkt. Nun folgte dieser Tiefpunkt bereits direkt zum Monantsbeginn und der Index fiel bis auf das mittlere Bollingerband bei 11.950 zurück, wo eine erste wichtige Stabilisierung gelingen könnte. Zum Monatsabschluss in knapp 2 Wochen werden nun 2 Marken wichtig . Das 23,6-er Retracement der Aufwärtsbewegung seit Februar 2016, welches einen übergeordneten Support mit dem alten Allzeithoch (AZH) bei 12.396 bildet und das m. Bollingerband  bei 11.950. Ein klare Verteidigung zum Monatswechsel könnte für den März bereits etwas Entspannung andeuten. Unterhalb des 23,6-er Retracement würde sich jedoch ein weiterer Tiefpunkt in den Vordergrund rücken, welcher das 38,2-er Retracement (11.750) oder auch den Aufwärtstrend der 2009-er Hausse bei knapp 11.500 als Ziel haben dürfte. Die aktuelle Monatsspanne könnte mit Test des m. Bollinger nun bereits durchlaufen sein.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der Index unterhalb der .670 einen zügigen Rutsch zur 12.000-er Marke erlebt hat, bevor zum Turnaround Tuesday eine kleine Erholungsbewegung einsetzte. Die nun ausgebildete Wochenkerze mit langer Lunte deutet auf eine ruhigere kommende Handelswoche hin. In diesem Fall wird der Support bei 11.870/.950 gar nicht mehr angelaufen, sondern es bildet sich direkt eine Insideweek (Wochenkerze innerhalb der Vorwochenkerze) aus. Eine erste wichtige Widerstandszone stellt die 12.620/.670 dar, wo auf Wochensicht auch das Wochenhoch ausgebildet werden kann. Darüber wäre auch noch ein Spike Richtung 12.800 möglich. Unterhalb der genannten Supportzone folgt hingegen ziemlich zügig der Test der 11.650 (GD100). Aktuell in meinen Augen nicht favorisiert.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo der GD200 scharf und mit hohem Volumen unterschritten wurde. Dies stellt eine signifikante Eintrübung im Chartbild dar, die so schnell nicht umgekehrt werden kann. Eine längere Bodenbildungsphase, wo übergeordnet auch eine weitere Tiefpunkte folgen können, wäre definitiv einzuplanen. Mit Test der  Supportzone um 11.870/.950 wurde eine Marke erreicht, die als Verschnaufpause genutzt werden könnte. Der Xetra-DAX hat diese Zone noch nicht voll nachgebildet. Bei positiven Start wäre eine erste Spanne von 12.100 zur 12.390 zu erwarten, die auch direkt Richtung 12.620 & .670 fortgesetzt werden könnte. In dieser Zone drohen wieder kleine Abpraller und ein verweilen in der genannten Spanne. Oberhalb der Widerstandszone wären auch Spikes Richtung .750/.780 denkbar. Erst darüber würde sich das Bild etwas aufhellen.

Kurzum: Der DAX darf verschnaufen und es ist eine Seitwärtsrange innerhalb der Vorwochenspanne zu erwarten.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Bonuschart:

Der Dow Jones Monatschart seit der Hausse 2009. Es fiel zuletzt häufiger das Wort „Crash“ und der Schock & das Unverständnis über diese starken Abwärtsbewegungen wurde kundgetan. Im Chartbild habe ich euch den Crash von 2008/2009, sowie unseren aktuellen „Crash“ mal eingezeichnet. Entscheidet bitte selbst, ob diese Bewegung schon so schlimm war…

Dow Jones Monatschart – Crash?!

Marktüberblick im Video.

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Eine wichtige Entscheidung steht an!

Der Start in den neuen Monat hätte nicht besser laufen können; zumindest für die Bären. Im vergangenen Wochenausblick hatte ich euch dargestellt, dass eine bärische Woche drohen dürfte, wo ein Rücksetzer zur Supportzone um .150 fest einzuplanen war. Diese Zone sollte bei stabilen US-Märkten eine interessante Reboundzone darstellen. Bei schwächelnden US-Börsen sollten die Trader hingegen Vorsicht walten lassen, da bei Bruch der Zone die Tür über die 13.000 unter die 12.800 geöffnet wäre. Schlussendlich legten die Bären ein ordentliches Tempo vor und liefen direkt zum Support um .150. Bei deutlich einsetzender Schwäche der US-Börse folgte ein direkter Rutsch unter diese Supportzone bis zum nächsten Schlüsselsupport um 12.700. Diese neue Dynamik lässt uns nun auf eine spannende kommende Handelswoche blicken, denn genau diese Dynamik könnte anhalten. Interessanterweise haben Bullen und Bären noch die Chance diese für sich zu nutzen.

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo der Aufwärtstrend von Juni 2016 wohl endgültig gebrochen ist. Die zurückhaltende Monatskerze Januar (mit Fehlausbruch Allzeithoch) hatte bereits für den Februar einen Schwächephase angedeutet. Ein weiterer Tiefpunkt war wahrscheinlicher, als ein weiterer Hochpunkt. Nun folgte dieser Tiefpunkt bereits direkt zum Monantsbeginn und der Index steht vor einer ersten wichtigen Richtungsentscheidung. Zuletzt konnte der DAX in dieser Zone stets wieder aufgekauft werden, ohne jedoch nachhaltig nach oben auszubrechen. Gelingt nochmals der bullische Abpraller, oder waren es auf der Oberseite mittlerweile zu viele Fehlversuche? Der DAX Monatschart dient als Überblick für die wirklich großen Bewegungen im Chartbild, denn zu gerne verliert man sich in der täglichen Analyse im klein-klein der Minuten- & Stundencharts. In diesem großen Bild habe ich euch 2 Zonen gekennzeichnet. Das 23,6-er Retracement der Aufwärtsbewegung seit Februar 2016, welches einen übergeordneten Support mit dem alten Allzeithoch (AZH) bei 12.396 bildet. Unterhalb dieser Marke werden zeitnahe Angriffe auf das AZH sehr unwahrscheinlich, stattdessen würden wir uns Richtung m. Bollingerband (11.950) und 38,2-er Retracement (11.750) bewegen. Bei ungefähr 11.500 würde noch der Aufwärtstrend der 2009-er Hausse verlaufen. Aber Obacht! Ich sage hiermit nicht, dass ein Test dieser Zonen bevorsteht; ich skizziere nur was passiert, wenn bestimmte Marken unterschritten werden. Bis zur 12.390 sind direkte Reboundbewegung mit Chance AZH und 14k möglich. Unterhalb dieser Marke trübt sich das große Chartbild etwas ein und wir orientieren uns zur 11.950/.750/.500.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo die eben erwähnten Marken ebenso zu finden sind. Eine sehr wichtige Zone in diesem Chartbild stellt zusätzlich die 12.670 dar, welche im Future schon fast erreicht wurde. Es ist anzunehmen, dass diese Bewegung im Xetra-Handel noch nachgebildet wird, spätestens dann müssen die Bullen jedoch zuschlagen und die Supportzone aufkaufen. Vielleicht ganz klassisch als Turnaround Tuesday?

Fassen wir die möglichen Szenarien zusammen. Die Bullen müssen schon fast auf eine Insideweek (Wochenkerze innerhalb der Vorwochenkerze) setzen und den DAX ab .670 aufkaufen. Eine starke Erholungsbewegung bis 13.050 wäre dann sogar möglich. Im Worst Case startet der DAX direkt per Gap unterhalb der 12.670. Eine direkte Fortsetzung des Abverkaufs wäre dann sehr wahrscheinlich. Als wichtige Anlaufstation wäre auch hier das alte AZH bei 12.396 zu nennen. Der Start in die Woche wird somit bereits sehr entscheidend.

Der GD100 verläuft im übrigen bei 11.600.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo sich eine kleine Divergenz zwischen Future und Xetra herausgebildet hat. Der Xetra-DAX ging mit 12.782 knapp 100 Punkte höher aus den Handel als der Future und hat damit den GD200 noch nicht getestet. Es besteht nun die Wahrscheinlichkeit, dass der Xetra-DAX gleich zum Start diese untere Zone bis 12.670 testet.

Im Future hatte ich euch nach Bruch der 13.135/.150-er Supportzone die neue Handelsspanne gelb eingezeichnet, von wo der DAX auch noch neutral nach oben Richtung 13k abdrehen könnte (Zwischenmarke .850). Der Future konnte diese bereits voll durchlaufen. Eine weitere kleine Auffälligkeit ist das relativ hohe Volumen im Abverkauf. Der letzte Abverkauf Richtung .750 Anfang Januar konnte nicht mal halb soviel Volumen aufweisen.

Kurzum: Der Xetra-DAX dürfte die Bewegung im Future noch nachbilden. Bei erstarkenden Bullen könnte ein dynamischer Abpraller an der .670 erfolgen. Bei anhaltender Unsicherheit könnte sich eine erste vorsichtige Range von .670 zur .780 am Montag andeuten. Vorsicht wäre bei Bruch der .670 oder gar Start mit Gap unterhalb der Marke geboten.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Ich habe noch zwei  Zusatzgrafiken für euch! Den Tageschart mit dem bullischen und bärischen Szenario und das Verfallsdiagramm, wo deutliche Positionierungen um 13.000, 12.600 und 12.000 zu erkennen sind. Im normalen Marktumfeld ist eine Abrechnung oberhalb der 13.000 am 16.02. zu erwarten, dh. ein bullischer Abpraller an der .670 Richtung 13k würde gut zum Verfallsdiagramm passen. Diese deutlichen Positionierungen birgen allerdings auch eine Gefahr, wenn durch einen weiteren negativen Impuls – oder die US-Börsen korrigieren einfach weiter – ein Rücklauf zur 13.000 unwahrscheinlich wird, könnten sich die Stillhalter (dh. die Emittenten) genötigt fühlen diese Positionen abzusichern und damit die Abwärtsbewegung noch zu beschleunigen. Man könnte meinen es verstecken sich 2 Turbos im Markt. Bei Verteidigung der .670 werden die Stillhalten Morgenluft wittern und helfen den DAX zur 13.000 zu ziehen. Bei Bruch der .670 könnten sie jedoch schnell kalte Füsse bekommen, die ersten Positionen absichern und den DAX noch mit Schwung in die Tiefe ziehen. Es befindet sich also zusätzlicher Zündstoff im Markt.

Positionierungen zum Verfallstermin am 16.02. – stockstreet.de

2 Szenarien sind möglich

Marktüberblick im Video.

– folgt –

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Handelswoche.

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Der Monatsabschluss steht an…

Der Januar ist an der Börse fast Geschichte und passend dazu wird dieser auch durch die FED am Mittwoch abgeschlossen. Speziell die US-Indizes haben im Januar eine sehr scharfe Rally hingelegt und den überkauften Bereich bis ins historische Nirwana ausgeweitet. Recht passend für einen finalen blow off dieser Rekordhausse. Neben der FED-Ratssitzung läuft die Berichtssaison natürlich weiter, außerdem wird die Inflationserwartung für Januar in der Eurozone bekanntgegeben.

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo der Aufwärtstrend von Juni 2016 nach niedrigen Start noch verteidigt wird. Die Monatskerze konnte zudem knapp ein neues Allzeithoch (AZH) ausbilden, welches bisher jedoch nicht verteidigt werden konnte. Ein Monatsschluss auf AZH wäre ein Kaufsignal für den Februar und der Startschuss für die 14k. Ein nachhaltiger Rutsch unter die 12.8 würde das Bild hingegen eintrüben.

Das mittlere Bollingerband verläuft im übrigen bei 11.830.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo ein knappes neues AZH erneut keine Anschlusskäufer gefunden hat und der DAX weiter in seiner Seitwärtsspanne verharrt. Wichtig zu erwähnen wäre abermals die starke Divergenz zum US-Markt. Die US-Börsen rennen immer steiler von Rekord zu Rekord und stützen damit auch den DAX. Eine folgende Korrektur – noch ist kein Anzeichen erkennbar – würde der DAX nicht schadlos überstehen. Diese durchaus starke Divergenz ist eine große Auffälligkeit im Intermarket und stellt leider einen weiteren Unsicherheitsfaktor dar. Ohne Korrektur der US-Märkte dürfte der DAX in einer leicht steigenden Seitwärtsrange weiter notieren.

Als Wochenkerze wurde, wie Freitag im neuen Videoausblick bereits erwähnt, ein Doji ausgebildet, welcher in der kommenden Woche die Tür für einen weiteren Tiefpunkt öffnet.  Als wichtige Supportzone wäre die .120/.150 zu nennen, welche im Idealfall bereits das Wochentief darstellt. Darunter droht ein Rutsch zur 13k oder gar knapp unter die 12.8. Auf der Oberseite bildet die Zone .425/.480 bereits einen soliden Widerstand, welcher abverkauft werden könnte und als Rebound für den weiteren Tiefpunkt gelten dürfte. Oberhalb der .530 hellt sich das Bild hingegen wieder auf. Aktuell von mir jedoch nicht präferiert.

Erste mögliche Wochenrange somit: Zone um .450 und .150. Bei weiterhin starken US-Börsen bietet die .150 eine interessante Kaufregion. Bei aufkommender Schwäche im US-Markt wäre hingegen erhöhte Vorsicht geboten.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend noch zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo der Fehlausbruch der Vorwoche noch besser zu erkennen ist. In einer ersten Bewegung sorgte dieser für einen Rutsch bis an das mittlere Bollingerband, welches in der kommenden Woche nun den ersten wichtigen Support darstellt. Von dort wäre eine Gegenbewegung über die .400 zur .430/.480 denkbar, wo dann folgend abermals Schwäche und ein neuer Tiefpunkt drohen könnte. Oberhalb der .530 hellt sich das Bild hingegen auf und ein sofortiger weiterer Tiefpunkt  wird unwahrscheinlich. Auf der Unterseite bilden die .350/.300/.280 erste Zwischenmarken. Unterhalb der Zone folgt der weitere Tiefpunkt, welcher um .170 & .125 eine interessante Zone erreicht. Bei soliden US-Märkte wäre dies die erwähnte interessante Kaufzone. Bei schwächelnden US-Märkten droht hingegen weiter Ungemacht und ein Rutsch über die 13k bis knapp unter die 12.800 droht. Unterhalb der .650 droht ein großer Trendwechsel.

Kurzum: Die Woche könnte positiv Richtung .450 starten, aber dann zu Schwäche neigen und das m. Bollinger unterschreiten. Interessante Reboundmarke wäre die Zone um .150.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Anbei noch der Blick zum kleineren DAX 60-Minutenchart inkl.  erste Prognose.

DAX 60-Minutenchart

Nachtrag: Marktüberblick im Video.

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Spannende Woche voraus

Der DAX sollte in der vergangenen Woche mit einer Aufwärtsbewegung Richtung 13.350 starten und direkt im Anschluss einen weiteren Tiefpunkt ausbilden, den die Bullen als Kaufchance aufgreifen sollten. Die Bewegung setzte ein und charttechnisch hat das Bullenlager nun die klar besseren Karten in der Hand, allerdings gibt es an diesem Wochenende außerhalb der Charttechnik wichtige Impulsgeber bzw. Unsicherheitsfaktoren. Die USA muss seit 2013 wieder einen Shutdown hinnehmen, welcher durchaus langatmig werden dürfte. Der S&P500 reagierte nach einem Shutdown 18-mal negativ und nur ein Mal positiv; 2013 mitten in der Rekordhausse. Außerdem wird die Entscheidung der SPD bezüglich einer Regierungsbeteiligung genau beobachtet werden. Setzt Freude ein, dass man es doch nochmal wagt und es eine stabile Regierung gibt? Oder doch Unzufriedenheit, weil wohl sehr wahrscheinlich keine vollständige Legislaturperiode geplant sein dürfte. Der Angriff mit Bodentruppen der türkischen Streitkräfte in Syrien gegen die von den USA gestützten Milizen könnte ebenso ein Unsicherheitsfaktor darstellen. Das sind eine ganze Menge Unsicherheitsfaktoren, die die Charttechnik übertrumpfen könnten. Der Start in die neue Woche wird somit schon die entscheidende Richtungsanzeige geben. Hoher Start > Sehr gute Chance ein neues AZH zu bilden. Schwächerer Start > Fehlausbruchgefahr.

Zusätzlich stehen in der neuen Handelswoche ab Dienstag eine Fülle an starken Impulsgebern an. Die Berichtssaison startet voll durch; ZEW Index &  Notenbanksitzung der Bank of Japan (Dienstag); Einkaufsmanagerindex (Mittwoch); ifo-Index & EZB-Ratssitzung (Donnerstag) und BIP-Daten u.a. USA (Freitag). Was für eine Woche…

Blicken wir wieder auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo der Aufwärtstrend von Juni 2016 nach niedrigen Start doch noch verteidigt wird. Die Monatskerze notiert wieder nah am Allzeithoch und könnte bei hohem Schluss in 2 Wochen den Startschuss für eine Bewegung zur 14.000 geben. Ein nachhaltiger Rutsch unter die 12.8 würde das Bild hingegen eintrüben. Aktuell positionieren sich die Bullen deutlich für die Aufwärtsbewegung zur 14.000, welche für Februar wohl eingeplant werden dürfte, falls einer der vielen Impulsgeber nicht überraschend stark negativ ausfällt.

Das mittlere Bollingerband verläuft im übrigen bei 11.830.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo ein neuer Tiefpunkt erwartungsgemäß ausgebildet und anschließend aufgekauft wurde. Wichtig zu erwähnen wäre erneut die Divergenz zum US-Markt. Die US-Börsen rennen immer steiler von Rekord zu Rekord und stützen damit auch den DAX. Eine folgende Korrektur – noch ist kein Anzeichen erkennbar – würde der DAX nicht schadlos überstehen. Diese durchaus starke Divergenz ist eine große Auffälligkeit im Intermarket und stellt leider einen weiteren Unsicherheitsfaktor dar.

Durch die vielen Ereignisse am Wochenende sind leider viele Szenarien zum Wochenstart möglich. Ein sehr hoher Start – vielleicht sogar direkt mit Allzeithoch (AZH) – könnte einen Rallymodus direkt aktivieren. Allerdings ist es in meinen Augen recht fraglich, ob man alle diese Ereignisse so ausgiebig feiern wird. Kurse oberhalb der .350 könnte die Bullen noch für ein neues AZH nutzen; sehr wahrscheinlich dann nur ein Kleines ohne anschließende Rally. Bei einer Bewegung zur .275 wird es hingegen spannend für die DAX Bullen. Das AZH wäre dann wohl eine Nummer zu groß und eine Insideweek (Wochenkerze innerhalb der Vorwochenkerze) wird wahrscheinlich. Unterhalb der .275 droht erneut ein Rutsch zur Zone .120/.150.

Ich werde euch morgen früh nach der ersten vernünftigen DAX-Indikation selbstverständlich im Trading-Chat über den weiteren charttechnischen Verlauf informieren.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend noch zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo unterhalb der .490 eine erste Spanne über die .400 zur .350 aufgebaut werden könnte. Darunter warten die .300/.270 und eine wichtige Zone für die Bullen. Oberhalb der .490 geht es hingegen zur .535 und anschließend .570.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Anbei noch der Blick zum kleineren DAX 60-Minutenchart, wo die Zone um .490 auch die erste entscheidende Marke darstellen wird. Darüber > AZH+. Darunter > erneute Rücksetzergefahr.

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