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Über Alex

Autor und Webseitenbetreiber Trading-Portal.NET U.a. Ausfertigungen der Tages- und Wochenanalysen.

Der Allmächtige spricht!

Ich melde mich aus dem Urlaub zurück und möchte mich als erstes bei Henrik bedanken, welcher täglich seine Tageseinschätzungen bei uns im Bereich für Gastbeiträge veröffentlicht hat. 🙂

Die neue Woche ist mit einigen Impulsgebern aus der Wirtschaft vollgepackt. Ebenso erwarten uns neue Prognosen zur Inflation (weiter stark steigend?), welche für die zukünftige Notenbankpolitik sehr interessant werden dürften. Das Hauptaugenmerk wird am Dienstag jedoch auf die Rede von Trump vorm US-Kongress gerichtet sein, wo schlicht und ergreifend ein fester Fahrplan seiner Politik erwartet wird. Bisher gab es nur lose Absichtserklärungen, welche je nach Tagesform auch stark voneinander abweichen. Mehrmals wurde die Rally an den US-Märkten durch seine Tweets (Größte Jobbeschaffer den Gott je gesehen hat; Phänomenale Steuersenkungen für alle etc.) angeheizt. Die Erwartungshaltung ist nun dementsprechend hoch bis sehr hoch. Obwohl sogar seine Kabinettsmitglieder und eine Reihe von Analysten der großen Bankhäuser das mehrfach angesprochene Steuer- und Konjunkturprogramm kleinreden bzw. es sogar für komplett unrealistisch bewerten, halten die Marktteilnehmer weiter an den Bekundungen von Trump fest. Die Hoffnung stirbt einfach zuletzt… Und so droht selbst bei neuen vollmundigen Versprechen von Trump ein „Buy the Rumor, Sell the Fact“.

Blicken wir auf unsere Chartreihe, wo der DAX zum Wochenschluss richtig Federn lassen musste. Im DAX Monatschart konnte der Hochpunkt der Vormonatskerze kurz überschritten werden. Weiterhin haben die Bullen oberhalb der 11.425 alle Vorteile in ihrer Hand das Allzeithoch um 12.400 zu erreichen. Unterhalb der 11.4 droht der Rücksetzer zur Ausbruchzone um 11.000. Das mittlere Bollingerband verläuft aktuell bei 10.547. Kurse unterhalb würden das große Chartbild klar eintrüben und weitere Hochpunkte wären für Monate unwahrscheinlich.

Zoomen wir in den DAX Wochenchart, wo der Abverkauf von Freitag klar seine Spuren hinterlassen hat. Im Wochenverlauf konnte der DAX zuvor knapp über den Trendkanal steigen und die 12.000-er Marke erstmals seit Anfang 2015 wieder überwinden. Bereits kurz danach erfolgt jedoch ein empfindlicher Rücksetzer, welcher den DAX – ähnlich wie im Januar- wieder in den Trendkanal drückte. Die Wochenkerze ist nun bärisch angehaucht und deutet eine eher schwache Woche beim DAX an. Auf der Unterseite wären Ziele bei .555 und folgend die .480/.425 zu nennen, welche unbedingt halten sollten. Auf der Oberseite stellt die .850 bereits einen ersten wichtigen Widerstand dar, von wo direkt die unteren Ziele angesteuert werden könnten. Oberhalb der .890 hellt sich die Lage wieder etwas auf und die 12k dürfte nochmal in den Fokus rücken. Darüber ruft ein neues Jahreshoch. Präferiert wird momentan eine schwache Woche von .850 über die .550 zur Supportzone .480/.425. Viele Impulsgeber in der neuen Woche sorgen jedoch für ein Maß an Unsicherheit und ggfs. doch mal wieder für eine erhöhte Volatilität. Unterhalb der .425 öffnet sich das Ziel zur Ausbruchzone. Das mittlere Bollinger verläuft aktuell bei 11.200.  Die Unterkante des Trendkanals bei 10.800. Mit der 10.500 eine sehr wichtige Zone für weitere Hochpunkt in den nächsten Wochen und Monaten. Darunter trübt sich das Bild gefährlich ein. Unterhalb der 10k droht ein Bärenmarkt.

Blicken wir noch auf den Tageschart und den 60-Minutenchart, wo der Fehlausbruch über den Trendkanal deutlich zu erkennen ist. Einen wichtigen Haltepunkt bot am Freitag das mittlere Bollingerband (ca. .740), welches in der ersten Wochenhälfte im Blickpunkt bleiben dürfte. Der Aufwärtstrend seit der Trump-Wahl im November wurde abermals deutlich verletzt. Die Bullen bräuchten einen hohen Start um .850/.890, um die Chance zu haben nochmals Kraft für einen bullischen Angriff über die .890/ .950 zur Trendkanaloberkante um 12k zu starten. Unterhalb der .850/.890 droht nochmals der Test des mittleren Bollinger um .740, welches bei Bruch den Weg zur Supportzone .425/.480 über die .650/.550 eröffnet.

Der GD100 verläuft aktuell bei 11.180 und der GD200 knapp unterhalb der unteren Kanalbegrenzung bei 10.710.

Im US-Markt gab es am Freitag etwas Schwäche, welcher jedoch in den letzten Handelssekunden noch nahezu komplett aufgekauft werden konnten. Man hofft und wartet auf Trump seine Rede. Die 21.000 ist im Dow Jones mittlerweile zum greifen nah und bis Dienstag zur Rede des Großmeisters noch möglich. Oberhalb der .850 dürfte es weiter im „Buy-the-dip“-Modus in Richtung runde Marke gehen. Unterhalb der .690 würde es eine erste Eintrübung im Chartbild geben. Noch ist der sehr steile Aufwärtstrend seit der Wahl intakt.

In der neuen Woche steht die Rede von US-Präsident Trump vorm Kongress klar im Fokus. Des Weiteren erwarten uns aber auch eine ganze Reihe an Wirtschaftsdaten und die neuen Prognosen für die Verbraucherpreise (zieht die Inflation weiter stark an?).

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

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Tagesanalyse – 20.02. – 24.02. – Update 2

Eine Woche Entspannung abseits der Börse. 🙂 Daher nur ein Tagesthema, welches fortlaufend aktualisiert wird.

Den aktuellen Wochenausblick gibt es hier.

Letztes Update am: 23. Feb 2017 @ 20:27

  • Dienstag- 09:30 Uhr
  • Die US-Märkte starten erst heute in die Woche. Die geöffneten Future legten trotzdem eine Aufwärtsbewegung hin, welche heute zum Handelsstart erstmals nach unten abgelaufen werden sollte.
  • Anbei der DAX Wochenchart. Start oberhalb der .800 und damit Chance auf das Jahreshoch über .850/.900 und .950. Unterhalb der .780/.800 rückt die .715 und die wichtige .660/.670 in den Fokus. Darunter kann es über die .550 wieder zur .400/.480 gehen.
  • Anbei der Xetra-DAX Tageschart und der 60-Minutenchart. Im Tageschart erkennen wir um .775 noch ein offenes Gap, welches auch eine wichtige Intraday-Unterstützung darstellt. Zuvor könnte der DAX langsam Richtung Jahreshoch wandern. Die Oberkante Trendkanal ist noch knapp 100 Punkte entfernt.
  • Aktuell mögliche Tagesrange .870 zur .780.
  • Anbei auch noch der „größere“ 60-Minutenchart:
  • Die US-Märkte dürften wohl erstmal mit etwas weniger Dynamik in die Woche starten.
  • Anbei Dow m60 und Tageschart. Im m60 könnte sich ein steigender Keil heute andeuten, dessen Ober- und Unterseiten kurzfristig getradet werden könnte.
  • Donnerstag – 20:15 Uhr
  • Heute gab es erstmals wieder etwas mehr Bewegung. Der DAX kratzt wieder am Trendkanal und bei den US-Börse muss die Nasdaq erstmals wieder mit Abschlägen klar kommen. Tesla (50%+ seit Trump-Sieg) wurde nach den Q4-Zahlen stark abverkauft. Viele Unternehmen im Tech-Sektor sind extrem hoch bewertet.
  • Der neue Finanzminister der USA drückte zudem klar auf dem Bremse im Bezug auf die Steuerpläne & Konjunkturprogramme. Viele Analysten erwarten mittlerweile erst 2018/19 irgendwelche Programme; wenn überhaupt. Noch überwiegt das Prinzip Hoffnung. Vielleicht verspricht Trump am Dienstag ja doch irgendwas tolles…
  • Beim DAX tritt erst unter der .890 neuer Verkaufsdruck auf. Der DAX wäre dann aber bereits 2-mal hintereinander in den Trendkanal zurückgefallen.

Neue Hochpunkte nur über Umweg?

In der vergangenen Börsenwoche konnte der DAX erneut nicht ansatzweise mit den US-Börsen mithalten, wo der S&P500 nun vor 89 Tagen das letzte mal einen Verlust von mehr als 1% ertragen musste. US-Präsident Trump hatte die Rally zuletzt stets mit Superlativen bezüglich seiner geplanten, bisher aber vollkommen unbekannten Steuerreform angeheizt. Shorteindeckungen größerer Hedge Funds sorgten dann für einen täglichen Squeeze im US-Markt. Das Fundament dieser starken Rally ist daher durchaus als sehr fraglich zu bezeichnen. Die Börse mag Hoffnungen und kauft diese gerne auf. Trump liefert ihnen diese Droge täglich mit neuen Superlativen und schiebt die Erwartungshaltung immer weiter ins Unermessliche. Die Börse ignoriert dabei nur zu gerne, dass er bei vielen im Wahlkampf geäußerten Versprechungen momentan gar nicht mehr liefern möchte (Clinton Ermittlungen, Veröffentlichung seiner Steuerunterlagen, Nahost und die 2-Staatenlösung, Ein-China-Politik, Bordertax, Russland, NATO etc.) und seine Meinung da teilweise komplett geändert hat. Aber die Steuerpläne werden natürlich trotzdem „massiv“ und „phänomenal“… Selbst wenn er eine umfangreiche Steuerreform vorstellt (die im Kongress und Senat erstmal Mehrheiten benötigt), dürfte die Börse schnell in den „buy the rumour, sell the fact“-Modus verfallen. Dieser könnte umso stärker ausfallen, je größer die Enttäuschung ist. Eine Erwartungshaltung mit Superlativen wird jedoch nur in einer Enttäuschung enden können, weil nach oben einfach keine Luft mehr gegeben ist. Trump spielt an der Börse mit dem Feuer und dies wird sich rächen, wenn die Taten folgen müssen. In 10 Tagen stellt er seine Pläne im US-Kongress vor. Die Rally wird bis dahin eher nicht mehr stark zu befeuern sein, sondern man wird so langsam in unsicheres abwarten abdriften. Es riecht nach starker Enttäuschung.

Blicken wir auf unsere Chartreihe beginnend mit dem großen Bild im DAX Monatschart, wo eine weitere Richtungsentscheidung weiter offen bleibt. Rangiert der DAX auf Monatssicht klar unterhalb des Vormonatshochs wäre ein Rücksetzer zur Ausbruchzone Richtung 10.9 in diesem Monat realistisch. Unterhalb des Vormonatstiefs (.425) droht eine erste stärkere Eintrübung, welche den Weg zur besagten Ausbruchzone weisen könnte. Ab 10.800 beginnt ein Existenzkampf für die aktuelle bullische Bewegung, welcher unterhalb der 10.540 (mittlere Bollinger) für die Bullen als Niederlage enden dürfte. Darunter droht eine Top-Bildung im großen Chartbild und weitere Hochpunkte wäre um Monate unwahrscheinlich. Oberhalb des Jahreshochs  sind mittelfristig Kurse um 12.200 und folgend 12.400 wahrscheinlich. Auffällig bleibt die extreme Divergenz zum US-Markt. Der DAX ist seit Monaten ein starker Underperformer.

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo zwischen Jahreshoch und Supportzone keine neuen Signale zu finden sind. Auffällig bleibt, dass die DAX-Bullen trotz starker Unterstützung der US-Börsen keinen Angriff auf das Jahreshoch starten konnten. Oberhalb der .425 ist für die Bullen jedoch weiterhin die Welt in Ordnung und es bestehen direkte Aufstiegschancen auf ein neues Jahreshoch jenseits der 12.000. Eine Auffälligkeit bleibt jedoch die starke Divergenz zum US-Markt, welche zur Vorsicht mahnt. Interessant bleibt der Blick zum RSI & MACD, wo sich ein bärisches Signal vor 2 Wochen bereits angedeutet(!) hat, welches jedoch durch fallende Kurse bisher keine Bestätigung finden konnte. Ein Halten des Kursniveaus trotz US-Märkte im Rallymodus könnte hier jedoch schon als bärischer Erfolg gesehen werden. Auf der Oberseite stellt die .800/.815 einen ersten wichtigen Widerstand dar. Oberhalb werden Kurse über .850 zur .950 möglich, wo der Trendkanal erneut für einen Abpraller sorgen könnte. Unterhalb wartet um .680 ein erster wichtiger Support, welcher bei Bruch Ziele um .550 ermöglichen könnte. Falls diese Zone bricht, droht eine direkte Abrutschgefahr zur 11.425 und darunter zur 11.050. Der GD100 verläuft aktuell bei 10.625 und der GD200 bei 9.985. Das mittlere Bollinger um 11.130.

Falls die erste wichtige Widerstandsmarke verteidigt werden kann, erwarte ich in der kommenden Woche eine Spanne von knapp .800 (im Ideal bereits etwas darunter) über die .680 zur .550.

Es folgt noch der Blick zum Tageschart und 60-Minutenchart. Im Tageschart stellt das mittlere Bollingerband um 11.680 eine erste wichtige Richtungsentscheidung dar. Darunter dürfte direkter Druck zur .550 und folgend .480/.425 aufgebaut werden. Zudem droht unterhalb der wichtigen .425 die Aktivierung eines Doppelstops mit Ziel 11k (hat jedoch noch Zeit). Im MACD droht ein Verkaufssignal, welches noch nicht aktiv ist. Die Bullen müssten daher gleich zum Wochenstart etwas Kraft zeigen. Oberhalb der .680 bleibt die Range über .730/.750 und wichtig .815 intakt. Darüber wird ein Anlaufen der Trendkanaloberseite bei .950 wieder wahrscheinlicher (über .850/.900).

Die US-Märkte konnte sich in der vergangenen Woche, angetrieben durch Short-Eindeckungen in Milliardenhöhe, klar besser entwickeln. An den letzten  beiden Handelstagen der Woche gab es jedoch erste kleine(!) Anzeichen von Schwäche, welche in der kommenden Woche ausgebaut werden könnten – vielleicht jedoch nur in einer eher seitwärts und abwartenden Bewegung (Trump und seine Steuerpläne) mit kleiner Wochenkerze. Der hohe Wochenschluss deutet in der ersten Wochenhälfte noch einen weiteren Hochpunkt an, welcher jedoch auch gering ausfallen könnte. Eine erste Eintrübung setzt es im Dow Jones erst unterhalb der .290. Eine kleine Wochenkerze mit kleinem neuen Hochpunkt würde die nachfolgende Woche mit der Rede von Trump vor dem US-Kongress mit gewisser Spannung versehen (Chance auf Umkehrkerze).

In der neuen Woche erwartet uns u.a. der ifo-Geschäftsklimaindex und das FED Protokoll. Am Montag ist die Wall Street geschlossen.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

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Kleiner Verfallstag

Heute erwartet uns bei dünner Nachrichtenlage gegen 13 Uhr der Kleine Verfallstag. Größere Bewegungen sind beim DAX bis dahin nicht zu erwarten.

Im DAX Wochenchart steht bisher eine grüne Wochenkerze, die das Jahreshoch noch nicht erreichen konnte. Unterhalb droht ein Doppeltop, oder zumindest eine Konsolidierung. Aber selbst oberhalb des Jahreshochs könnte der DAX am Trendkanal bereits ausgebremst werden.

Anbei der Blick zum Tageschart und 60-Minutenchart, wo diese Formation besser zu erkennen ist. In dieser Woche konnte die Supportzone .730/.750 bisher einen guten Halt bieten. Darunter wartet um .670/.690 bereits die nächste Zone. Viel tiefer sollte es zum Verfallstermin nicht gehen. Danach werden die Karten in der kommenden Woche neu gemischt. Auf der Oberseite stellt .780 und .815 einen ersten Widerstand dar. Darüber warten die .850 und das Jahreshoch. Zum Verfall jedoch unwahrscheinlich.

Eine erste langweilige Range zwischen .780/.815 und .730 ist daher zu erwarten. Pünktlich zum Verfall kurz vor 13 Uhr könnte die .700 knapp genommen werden.

Ich wünsche euch einen guten Start in den Tag.

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Sind es die Hexen?

Es bleibt dabei. Die US-Börsen mit einer gigantischen Rally (gestern aber mit einer Auffälligkeit im VIX) Dank neuer Ankündigungen von Trump (massive Steuersenkungen & Erleichterungen für alle!) und der DAX kommt weiter nicht vom Fleck. Sind da bereits die Hexen am Werk (Positionierungen sprechen gegen .800+ bis Freitagmittag), oder ist es gar ernsthafte Schwäche? Und wie reagiert der DAX, wenn der US-Markt seine große Rally beendet?

Ohne eines neues Jahreshoch bleibt die Lage nun gefährlich für die DAX Bullen, da auf aktuellem Niveau ein Doppeltop drohen könnte. Eine erste wichtige Widerstandszone stellt die .800/.810 dar, von wo direkt neue Tiefpunkte angesteuert werden könnten. Zu nennen wären hier die .730 und folgend die .680. Ein größerer Rutsch wäre zum Kleinen Verfallstag morgen Mittag eher unwahrscheinlich. Oberhalb der .810 wäre der Weg über die .850 zum Jahreshoch um .900 geebnet. Allerdings hatte der DAX zuletzt sehr viele Steilvorlagen für diesen Angriff und ihn stets nicht genutzt. Der Verfallstag spricht nun zusätzlich dagegen.

Im Dow Jones bildete sich zuletzt eine Trendbeschleunigung in Form einer Fahnenstange aus. Unterhalb der .600/.570 droht ein Bruch des Musters.

Ich wünsche euch einen guten Start in den Tag.

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